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Sieben Monate USA: Blizzard und Wahlkampf

Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin schon mehr als sieben Monate in den USA. In der Schule ist die Zeit immer so langsam vergangen, sogar ein einziger Schultag kam mir wie eine Ewigkeit vor. Hier habe ich bereits viel erlebt und wunderbare Menschen getroffen. Ich liebe es einfach hier zu sein.

Mitte Januar habe ich zum ersten Mal einen Au-Pair-Abschied miterlebt: Drei meiner engen Freunde sind innerhalb von einer Woche zurück in ihre Heimat gegangen. Das war sehr hart für mich… Ich wusste, dass neue Au-Pairs als Ersatz kommen, aber wir waren befreundet und haben uns jeden Tag getroffen. Die gute Nachricht ist, dass die neuen Au-Pairs auch sehr nett sind. In meinem Freundeskreis sind wir jetzt zwei Deutsche und vier Südafrikanerinnen. Zusammen haben wir unter anderem einen Tagesausflug zu den Great Falls (Montana) unternommen, um uns besser kennen zu lernen. Stundenlang sind wir am Potomac-Fluss entlang gelaufen und haben jede Menge Bilder gemacht.

Zwei Wochen später hatten wir einen Blizzard. Der Wintersturm „Jonas“ brachte Unmengen von Schnee an die US-Ostküste. Am Anfang dachte ich, dass die Leute hier übertreiben, aber Washington DC ist für Schneefall schlecht gerüstet. Einmal hat es geschneit, der Schnee ist noch nicht einmal liegen geblieben und die Schule für meine Gastkinder begann mit zwei Stunden Verspätung – unglaublich! Der Supermarkt um die Ecke war halb ausgeräumt, Brotregale waren leer, Gemüse ausverkauft, sogar Mikrowellenpopcorn und heiße Schokolade gab es nicht mehr. Am Freitagabend wurde erwartet, dass der Blizzard am schlimmsten ist, deshalb hatten meine Gastkinder schulfrei. Ich fand das komisch, weil es erst gegen 16 Uhr angefangen hat zu schneien.

Als ich am Samstagmorgen aufgewacht bin, habe ich erst gesehen, wieso man so übervorsichtig war: Es waren etwa 85 cm Schnee gefallen und es hat immer noch geschneit. Das hätte ich nie und nimmer gedacht. Bei so einem Wetter bleibt man natürlich nicht daheim, wir sind alle Schlitten fahren gegangen. Durchgefroren und mit nassen Klamotten gingen danach zu einer Freundin, um uns aufzuwärmen. Das Schlittenfahren haben wir an den folgenden Tagen wiederholt. Besonders meinen südafrikanischen Freunden gefiel der Blizzard, denn es war das erste Mal, dass sie Schnee wirklich miterlebt haben.

Am Valentinstag bin ich mit zwei Freundinnen nach Chicago geflogen. Wir haben dort das kälteste Wochenende des Jahres erwischt (-18 Grad). Im Schichtenoutfit besichtigten wir die Stadt. Mein Highlight war die Aussicht aus einem Restaurant im obersten Stock eines Wolkenkratzers auf Chicago und den Michigansee.

Mitte Februar besuchte ich einen Wochenendkurs über die Wahlen und das Wahlsystem in den USA. Bei mir blieb vor allem der Eindruck hängen, dass das System des Wahlkollegs unfair ist. Die US-Bürger wählen den Präsidenten nicht direkt, sondern über 538 Wahlmänner. In diesem sogenannten „electoral college“ ist jeder einzelne Bundesstaat vertreten – wie stark, das hängt von seiner Präsenz in den beiden Kammern des US-Kongresses ab. Das Minimum liegt bei drei wie im Falle von Alaska. Die meisten Wahlmänner und -frauen hat zurzeit Kalifornien mit 55, gefolgt von New York (31) und Florida (27).

Normalerweise sollten die Wahlmänner- und -frauen nach dem Wunsch ihres Bundestaates wählen, aber das Komische ist, dass sie das nicht müssen. Das ganze Prinzip geht zurück auf die Anfängen der USA, als es noch kein Telefon oder Internet gab und Informationen mittels Brief und Pferd übermittelt wurden. Geschockt hat mich vor allem zu hören, dass man eigentlich nur 21,91% der Wählerstimmen braucht, um die Mehrheit im Electoral College zu erlangen und damit die Präsidentschaftswahl zu gewinnen. Denn das Prinzip lautet „The winner takes it all“ (Der Gewinner bekommt alles). Das heißt: Die Wahlmänner-Stimmen des jeweiligen Staates werden komplett jenem Kandidaten zugeordnet, der im Staat die meisten Wählerstimmen erhalten hat.

Die beiden stärksten Kandidaten zurzeit sind die Demokratin Hillary Clinton und der Republikaner Donald Trump. Clintons Kampagne wendet sich gegen das transpazifische Freihandelsabkommen und die XL-Pipelines (die Öl aus Teersanden von Kanada nach Texas pumpen sollen) und sie will die Steuern auf Kapitalgewinne erhöhen. Trump hingegen will die Steuern reformieren auf 0%, 10%, 20% und 25%. Er will Behandlungsprogramme für Menschen mit psychischen Problemen als Reaktion auf Waffentragödien erweitern und eine Mauer zur mexikanischen Grenze bauen.

Meine Professorin beim Wochenendkurs meinte, Trump sei ein nicht ernstzunehmender Kandidat. Sie ist Freiwählerin, also weder Anhängerin der Republikaner noch der Demokraten, und achtet mehr auf die Wahlprogramme der Kandidaten.

Das war es für den Moment aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mir geht es sehr gut und ich freue mich auch schon auch den bevorstehen Besuch meiner Mutter und meines Bruders. Ich vermisse sie sehr!

Sechs Monate USA – Ein Traum wird wahr

Inzwischen leben ich schon seit über sechs Monaten in Washington. Ich hab schon so viel erlebt, andere Au Pairs von überall auf der Welt kennengelernt, Freundschaften geknüpft und Freunde heimfahren gesehen. Es ist einfach immer was los hier! Meine beste Freundin, Maria, hat vor zwei Wochen frühzeitig ihren Dienst abgebrochen und ist nach Hause nach Dänemark geflogen. Meine zwei anderen Freunde sind gerade in ihrem Reisemonat (am Ende des Au-Pair-Jahres hat man einen Monat lang die Möglichkeit, in den USA zu bleiben und zu reisen). Zur Zeit haben wir in meiner Nachbarschaft vier südafrikanische Au Pairs, eine aus Dänemark und (mit mir) zwei Deutsche.

Am 26. November haben wir Thanksgiving gefeiert. Zum ersten Mal habe ich diesen speziellen amerikanischen Feiertag miterlebt. Meine Gastfamilie ist für Thanksgiving nach New Jersey gefahren (die Familie meines Gastvaters lebt dort). Die Kinder hatten von Mittwoch bis Sonntag keine Schule, deswegen sind wir am Dienstagabend losgefahren. Wir haben im Haus der Großeltern übernachtet und ein paar schöne Tage zusammen gehabt. Wir sind eislaufen gegangen, ins Kino und haben uns mit der Familie getroffen. Am Donnerstag war es dann so weit und wir sind nach Manhattan, New York, gefahren, um in einem Apartmentkomplex zusammen Dinner zu haben. Der Bruder meines Gastvaters wohnt in diesem Gebäude und wir hatten einen großen Saal zur Verfügung. Es waren so viele Menschen da! Sogar meine Gastmutter hat nicht jeden gekannt, wir waren über 70 Leute, alle irgendwie miteinander verwandt. Und jeder hat etwas mitgebracht zum Essen. Wir hatten so viel Truthahn, Süßkartoffelbrei (der war das Beste!), andere Beilagen und ganz viel Essen, dass ich nicht kannte. Ich habe von allem ein bisschen probiert und ich muss sagen, dass Truthahn mit Cranberry-Sauce gar nicht so schlecht schmeckt wie ich gedacht habe! Und dann noch der Nachtisch: Nusskuchen, Apfelkuchen, Plätzchen, ein anderer Nusskuchen, Schlagsahne und vieles mehr! Allein bei dieser Mahlzeit habe ich locker zwei Kilo zugenommen! Es war so gutes Essen!

An dem Abend ist meine Gastfamilie weiter nach Connecticut gefahren, um den Rest der Woche mit der Familie meiner Gastmutter zu verbringen. Ich habe mir einen Sitzplatz im Bus gebucht und bin nach Hause gefahren. Ich wollte ja unbedingt den Black Friday miterleben! (Black Friday ist der Tag, an dem alle Geschäfte ganz viele Angebote und Rabatte machen). Lisa und Maria haben mich vom Bus abgeholt (es war so 11 Uhr abends) und dann sind wir direkt in ein Einkaufszentrum gefahren, um mit den Ersten um Mitternacht einkaufen zu gehen. Um Mitternacht war die Mall noch relativ leer und je später es wurde desto mehr Leute kamen. Und es war echt stark reduziert! Ich habe mir viele Klamotten gekauft!

Um ca. 3 Uhr morgens hatten wir dann fertig geshoppt und dann waren wir hungrig. Also sind in einem amerikanischen Diner, um zu frühstücken. Pancakes mit Eiern und Würstchen oder Bacon! Es war echt lecker und obwohl wir alle ganz viel an Thanksgiving gegessen haben, hat uns die Einkaufstour noch einmal hungrig gemacht. Hundemüde sind wir dann um 5 Uhr morgens daheim angekommen und ins Bett gefallen…


Es war sehr spannend, Weihnachten hier zu verbringen. Meine deutsche Freundin Lea und ich sind an Heiligabend in eine katholische Kirche gegangen. Es war sehr interessant, eine Messe auf Englisch mitzuerleben. Der Ablauf war im Großen und Ganzen der gleiche wie in deutschen Kirchen, auch wenn Lea und ich bei einigen Gebeten und Predigten nicht alles verstanden haben. Das Vater Unser konnten wir auch nicht mitbeten und selbst den Friedensgruß kannten wir nicht auf Englisch. Es war jedoch eine echt spannende Erfahrung!

Aber wie feiert man denn den ersten Weihnachtstag in einem jüdischen Haushalt? Eigentlich gar nicht. Meine Gastfamilie ist Ende Dezember in den Urlaub gefahren, sodass ich das Haus zur Verfügung hatte. Ich habe alle meine Au Pair Freunde eingeladen und wir haben zusammen ein (kosheres) Weihnachtsessen gekocht, wir hatten Hähnchen, allerlei Beilagen und Gemüse. Und ganz viel Nachtisch! Wir hatten viel Spaß alles zusammen zuzubereiten, gemeinsam zu essen und zu Wichteln.

Weihnachten im Allgemeinen wird in den USA anders verbracht als in Deutschland. Die Geschäfte und Straßen sind weihnachtlich geschmückt mit Schneeflocken und roten Schleifen, jedoch hab ich mir das viel extremer vorgestellt, so wie man das in den meisten Filmen sieht. Auch hat es mich sehr gewundert, dass Supermärkte an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag offen waren (von 8 Uhr bis 17 Uhr). In Deutschland ist das ja unvorstellbar. Und ich muss sagen, dass auch relativ viele Menschen an Weihnachten einkaufen waren, u.a. auch meine Freundin, die zwei Stunden vor unserem Dinner erst das Hähnchen eingekauft hat! Den zweiten Weihnachtsfeiertag feiert man hier eigentlich gar nicht.

Das neue Jahr 2016! Neujahr hab ich mit meiner dänischen Freundin Maria und meinen beiden südafrikanischen Freunden Lisa und Amanda verbracht. Wir sind nach Downtown (ins Stadtzentrum zu all den Touristenattraktionen) gefahren und haben dort zusammen angestoßen. In einer Stadt wie Washington DC zu leben und hier Neujahr zu verbringen ist echt cool!

Was mir dagegen wirklich gefehlt hat, war die Sternsingeraktion. Ich bin seit Jahren als Betreuer mitgelaufen und hier hat man diese Tradition nicht. Selbst den Feiertag Heilige Drei Könige gibt es hier nicht. Zum Glück hat mich Irene Keil auf dem Laufenden gehalten, was Erfolg und Wettersituation dieses Jahr in meiner Heimat angeht.

Meine Gastkinder sind am 4. Januar wieder in die Schule gegangen, meine Gasteltern sind wieder zur Arbeit und die Feiertagsstimmung war vergessen. Der Alltag ist hier wieder eingekehrt!

Papstbesuch und Shabbat Dinner in den USA – im Jahr 5776

Endlich habe ich es geschafft, meinen ersten Beitrag zu schreiben! Ich lebe nun seit über zwei Monaten in Washington DC und langsam kehrt Routine ein. Mein Leben hier ist komplett anders als in Nürnberg. Ich habe viel mehr Verantwortung, ich passe auf drei Kinder auf, muss ein gutes Vorbild sein – in Deutschland war ich „nur“ Schülerin. Es ist unglaublich schön hier, die Menschen, die Stadt, meine amerikanische Familie. Alles ist anders als ich es gewöhnt bin, aber ich liebe es.

Meine ersten Wochen in der USA waren sehr stressig, es waren Sommerferien und das bedeutete ‘Camp Isabella‘. Ich musste mich um Aktivitäten bemühen und Pläne für den Tag machen, denn meine Kinder (als Au Pair sagt man „meine Kinder“ und meint Gastkinder) wollen immer etwas zu tun haben. Ich durfte zehn Stunden pro Tag arbeiten, das gesetzliche Maximum, und nach so einem Tag möchte man nur relaxen. Ich bin dann meist noch mit meiner südafrikanischen Freundin Lisa zum Frozen-Yoghurt-Essen gegangen, um ein bisschen zu reden. Die Schule hat vor ein paar Wochen angefangen und jetzt ist es ziemlich entspannt. Ich mache meine Kleine morgens fertig für die Schule (Frühstück, Anziehen, Zähne putzen) und dann fahre ich sie zur Schule. Die beiden Großen machen das alleine und dann fährt ihr Vater sie meist zur Schule. Dann habe ich eine Pause bis ich Maddie um 13 Uhr wieder abholen muss und sie für ihr Mittagsschläfchen hinlege. Maddie schläft meistens von 14 bis 17 Uhr, davon redet sie gut eine Stunde lang, um einzuschlafen. In dieser Zeit kommen Sophie und Max nach Hause, sie bekommen einen Snack und dann werden zusammen die Hausaufgaben gemacht. Danach dürfen sie für 30 Minuten TV schauen und dann spielen wir noch zusammen, malen, basteln, gehen in den Garten usw. bis ich Maddie aufwecken muss. Meist endet mein Tag um 18 oder 19 Uhr.

Ich finde, dass es kein allzu großer Unterschied ist, bei einer jüdischen Familie zu leben. Es wird sehr viel über die Religion geredet, vor allem auch um mir zu erklären, wieso sie was machen. Jeden Freitagabend haben wir Shabbat Dinner (im Grunde genommen ein größeres Abendessen). Zu Anfang werden Kerzen angezündet und dann wird ein Lied auf Hebräisch gesungen und Traubensaft herum gereicht. Dann küsst mein Gastvater die Kids nacheinander auf die Stirn, zuerst Max, der älteste, dann Sophie und zuletzt Maddie. Dann heiligt Alisa, meine Gastmutter, das Challah (eine Art Brot), bricht es und reicht jedem von uns ein Stück. Und dann wird gegessen! Shabbat Dinner ist immer sehr lecker!
Samstagmorgens geht meine Gastfamilie immer in die Synagoge. Zum Mittagessen kommt sie entweder nach Hause, isst bei Freunden oder in der Synagoge. Samstag ist Familientag! Man darf keine Elektrizität benutzen, kein Handy, kein TV, man darf nicht kochen und nicht Auto fahren. Shabbat ist ein Tag zum Erholen und man darf nicht arbeiten. Außerdem folgt meine Gastfamilie beim Kochen der Kashrut und das bedeutet, dass man Milch- und Fleischprodukte nicht mixen darf, also keine Salamipizza hier! Außerdem sind nicht alle Tierprodukte erlaubt. Da wir meistens nur in koscheren Geschäften einkaufen, muss ich mir keine Sorgen machen, ob ich die richtigen Produkte kaufe.

Ich habe auch schon einige jüdische Feiertage miterlebt. Letzte Woche war Rosh Hashana, das neue jüdische Jahr hat begonnen: Wir sind jetzt im Jahre 5776. Von Dienstag auf Mittwoch (alle jüdischen Feiertage beginnen und enden am Sonnenuntergang) war Yom Kippur, Day of Judgement, an dem meine Gasteltern für 25 Stunden nichts trinken und essen dürfen, da sie an alles Schlechte denken sollen, was sie getan haben, und für Vergebung beten. Das klingt echt hart!

Washington DC ist echt klasse! Ich lebe ziemlich weit im Nordwesten der Stadt, weshalb ich sehr schnell auch in Virginia oder Maryland bin. Es gibt hier immer was zu tun und es wird nie langweilig. Es gibt echt gute Restaurants und ich gehe auch relativ oft essen, entweder mit meiner Gastfamilie oder Freunden, weshalb ich mich auch im Fitnessstudio angemeldet habe! In meiner freien Zeit habe ich schon viel Sightseeing gemacht! Ich war am Weißen Haus, am Lincoln Memorial, am Washington Monument, im Zoo (die Leute hier lieben den Zoo, weil es hier Pandas gibt, die vom Aussterben bedroht sind, und vor ein paar Wochen kamen Babypandas zur Welt).

Vergangenes Wochenende habe ich meine Freundin Lara in New Jersey besucht. Lara und ich sind zusammen ins Gymnasium gegangen und wir sind jetzt beide als Au Pair hier, sind sogar am gleichen Tag in die USA geflogen! Es war echt cool sie wieder zu sehen und sich ein bisschen an Deutschland zu erinnern.

Diese Woche war Papst Franziskus zu Besuch in den USA – auch in Washington. Ich persönlich habe nicht viel von dem Besuch miterlebt, da ich etwas außerhalb vom Zentrum lebe. Jedoch wird viel darüber geredet und im Fernsehen berichtet. Vor allem mit Sophie, meiner Siebenjährigen, hab ich viel über den Papst geredet und ihr erklärt, wer er ist, da sie ihn nicht kannte. Meine Gastmutter hat am Montag den Besuch im Straßenverkehr erlebt. Sie war abends auf dem Weg nach Hause und kam erst eine Stunde später daheim an, da etliche Straßen gesperrt waren. Man hat eine auffällige Tasche gefunden und geglaubt, dass es eine Bombe sei. Es stellte sich dann aber doch heraus, dass sie harmlos war.

Anfangs war es noch etwas schwierig, jeden Tag Englisch reden zu müssen, jetzt bin ich total daran gewöhnt und zurzeit vermische ich Deutsch und Englisch manchmal, daher: Good bye and see you!