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Bildung und Kleinkredite für Frauen im Senegal

Die Resonanz auf das Alphabetisierungsprojekt für Frauen, das die Katholische Landvolkbewegung (KLB) im Bistum Eichstätt seit Jahren in der Partnerdiözese Tambacounda im Senegal mitträgt, ist so groß, dass sich der Verband für seine Weiterführung entschlossen hat. Das Projekt umfasst die Begleitung und Fortführung der bisherigen Maßnahme in 40 Dörfern und den Neubeginn in 50 Dörfern. Ungefähr 3600 Frauen in der Region der Stadt Koumpentoum werden damit unterstützt. Dreimal pro Woche werden sie von Lehrern unterrichtet. Die ersten Hürden sind schon überwunden, nämlich die Einrichtung eines Büros für den Koordinator Bernard Seck und die Ausbildung der Lehrer. Beides wurde von der KLB vorfinanziert.

Die zweite Phase des Projektes hat im Januar dieses Jahres begonnen, nachdem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das 75 Prozent der Kosten übernimmt, seine Zustimmung gegeben hatte. Bei unserem Besuch vor Ort vor wenigen Wochen wurde der Vertrag, der drei Jahre laufen soll, von den beiden Vertragspartnern unterzeichnet. Auf senegalesischer Seite ist das die Organisation ASDI Tamba (L´Assocition Sénégalaise pour le développement intégré), vertreten durch den Geschäftsführer Bernard Seck. Auf deutscher Seite ist es der ILD, der ländliche Entwicklungsdienst der Landvolkbewegung, vertreten durch Geschäftsführer Lothar Kleipass.

Der Finanzplan für das Projekt umfasst die Bezahlung der Lehrer und Lehrbücher, die Beschaffung von fünf Motorrädern für die Supervisoren und das Gehalt des Koordinators. Zudem ist ein großer Posten vorgesehen für die Kleinkreditaufnahme für Frauen, die sich damit eine Existenz aufbauen können. So soll das wichtigste Ziel des Projektes, nämlich eine spürbare, nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der Familien, erreicht werden.

Natürlich wurde bei unserem Besuch auch gefeiert. Rund 800 Frauen kamen im Dorf Patoulane zusammen und erwarteten uns schon am Dorfplatz. Eine Trommelgruppe animierte sie unentwegt zu temperamentvollen Tanzeinlagen. Jedes Dorf versuchte sich möglichst gut in Szene zu setzen. In verschiedenen Theatervorführungen wurde die Wichtigkeit der Fördermaßnahmen veranschaulicht. Dorfchef, Bürgermeister und Religionsführer würdigten den Einsatz der Frauen. Sogar eine Abgeordnete des senegalesischen Parlaments fand lobende Worte für das Projekt. Auch wir kamen zu Wort und betonten, dass wir keine Geschenke bringen, sondern ihnen partnerschaftlich helfen wollen, ihre Situation persönlich und wirtschaftlich messbar zu verbessern.

Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Essen. Auf vielen Feuerstellen hatten die Frauen in großen Kesseln Reis und Gemüse mit ein bisschen Fleisch gekocht. Es wurde auf flachen Schüsseln verteilt und in kleinen Tischgemeinschaften mit der Hand gegessen.

Als Fazit unserer Reise können wir feststellen, dass die senegalesischen Frauen mit sehr großem Einsatz zu Werke gehen und wir auf eine erfolgreiche Durchführung des Projektes vertrauen können.

„Wir treten vom Dunkel ins Licht“

Bildung und Weiterbildung sind Grundlagen für die Entwicklung eines Landes: Diese Erkenntnisse gelten auch für Senegal. Das konnte ich bereits mehrmals bei Aufenthalten in dem westafrikanischen Land buchstäblich erleben.

Nach dem überaus erfolgreichen dreijährigen Projekt für Frauenförderung in Zentralsenegal wird eine weitere vierjährige Bildungsmaßnahme für Frauen in der Umgebung der Stadt Koumpenntoum in der Diözese Tambacounda angestrebt. Die Voraussetzungen für dieses Projekt, an dem 3600 Frauen aus 90 Dörfern teilnehmen werden, wurden bereits geschaffen. Es wurden Lehrer speziell dafür ausgebildet und die finanziellen Mittel von 400.000 Euro – auf vier Jahre verteilt – werden bereitgestellt. Auf die Katholische Landvolkbewegung, die das Projekt eingefädelt hat, werden 80.000 Euro entfallen. Einen Teil wird der Lions Club Kempten übernehmen. Der größte Anteil, nämlich 75 Prozent, wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) getragen.

Federführend für die Vorbereitung und Organisation ist der Ländliche Entwicklungsdienst (JLD), eine Abteilung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland, unter der Leitung von Lothar Kleipass. Verantwortlich für die praktische Umsetzung im Senegal ist der ehemalige Schuldirektor Bernard Seck, der das Büro von ASDI (Organisation zur Durchführung von Entwicklungsprojekten) in Tambacounda leitet.

Am 26. Januar werde ich zusammen mit Lothar Kleipass und Helene Dumont, die als Übersetzerin und wichtigstes Bindeglied zwischen dem Büro von ASDI und ILD fungiert, nach Senegal reisen, um den Vertrag zu unterzeichnen und weitere organisatorische Details zu besprechen. Von vergangenen Besuchen haben wir selbst erfahren, mit welcher Begeisterung und Fleiß sich die teilnehmenden Frauen einsetzen. Dreimal in der Woche haben sie Unterricht und lernen nicht nur Lesen und Schreiben, sondern auch Grundlagen der gesunden Ernährung, Hygiene und Prävention von Krankheiten. Jede Dorfgemeinschaft bekommt auch einen Kleinkredit für geschäftliche Unternehmungen, den sie am Jahresende wieder zurückzahlen muss.

Erstaunlicherweise wird das Projekt auch von den Männern, die eine klare Rollenverteilung gewohnt sind, befürwortet. Von ihnen hörten wir unter anderem Sätze wie „seit Beginn der Maßnahmen hat niemand mehr unser Dorf verlassen“ oder „auch die Frauen müssen zur Entwicklung unseres Landes beitragen“. Bemerkenswert ist auch das gesteigerte Selbstwertgefühl der Frauen. Sie erklären stolz, dass sie jetzt einen Pass beantragen und selbst unterschreiben können. Mit diesem Frauenförderungsprojekt ist bereits eine erhebliche Verbesserung der Lebenssituation der Dorfbewohner zu erkennen, und somit können auch Fluchtursachen bekämpft werden.

Vom heißen Senegal zurück in die kalte Oberpfalz

Sehr abwechslungsreich verlief unser Besuch in der KLB-Partnerdiözese Tambacounda. Nach einem Eingewöhnungstag in Mbour am Atlantik, führte uns eine sechsstündige Fahrt nach Tambacounda an unser eigentliches Ziel. Es war ein erster Vorgeschmack auf die staubigen Straßen, die uns auf unserer Reise erwarten würden.

Höhepunkt des nächsten Tages war die Einweihung einer Bibliothek für eine Schule, die unsere Begleiter vom Lionsclub Kempten im Allgäu finanziert hatten. Der Neubau scheint sehr gelungen, die Ausstattung mit Computerraum schien uns doch „auf die Schnelle“ hergerichtet zu sein.

Zeitig brachen wir am nächsten Tag auf, zum Besuch des Dorfes Diam Diam, das an dem von der KLB mitfinanzierten Alphabetisierungsprogramm teilgenommen hatte. Ein ortskundiger Führer begleitete uns in das abgelegene Dorf, wo wir mit einem Spalier von Kindern und Erwachsenen herzlich empfangen wurden. Auf dem Dorfplatz folgte ein vierstündiges Programm mit Gesängen und wirbelnden Tänzerinnen und Tänzern, die sich an Originalität und Schnelligkeit gegenseitig zu übertreffen schienen, begleitet von rasenden Trommelschlägen. Aus allen 40 teilnehmenden Frauengruppen trafen am Nachmittag Abordnungen ein, die sich selbst vorstellten und das Projekt begeistert lobten. Es fielen Sätze wie zum Beispiel „Schule bedeutet Freiheit“ oder „Seit der Alphabetisierung hat niemand mehr das Dorf verlassen“ oder „Die Frauen sollen nicht nur kochen, sondern müssen zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen“. Erstaunlicherweise sprechen auch der Imam (religiöser Führer) und der Dorfchef begeistert von dem Projekt.

Am nächsten Tag trafen wir Tambacoundas Bischof Jean Noel Diouf. Leider verlief das Gespräch nicht nach unseren Vorstellungen. Der neue Schulrat und der weltliche Berater des Bischofs, Francois Kital, bringen sehr viel Unruhe in die Diözese.

Ein Ausflug in das Bananendorf Ngeen zeigte uns, dass Erntehilfen beim Bananenanbau gebaut werden und die Vermarktung im „Fair Trade Handel“ geplant sind. Das Pumpenprojekt mit Gemüseanbau war leider nicht in Betrieb, es gibt wohl ein Problem mit dem Kabel.

Beim Besuch eines Krankenhauses in Tambacounda fanden wir erschreckende hygienische Verhältnisse vor. Chefarzt Dr. Millogo und sein Ärzteteam müssen in Behandlungsräumen und im Operationssaal unter nicht vorstellbaren Bedingungen arbeiten.

Mit einer Zwischenstation in Kedougou ging es weiter nach Südosten, Richtung Grenze zu Guinea, nach Salemata. Die Regenzeit war dieses Jahr so heftig und die Straßen so ausgewaschen, dass selbst der Geländewagen Schwierigkeiten hatte. Am Ortseingang hatten die Wassermassen sogar eine Brücke zerstört. Die Schule von Salemate wurde von Hélène Dumont vom Verein Zukunft für Senegal aus Deining vor der Schließung gerettet. Durch ihren beispielhaften Einsatz wurde durch mehr als 200 Schulpatenschaften und großzügige Spenden nicht nur der Schulbetrieb aufrechterhalten, sondern es konnten auch die Gebäude und Inneneinrichtung saniert werden. Leider gibt es in der Zusammenarbeit mit dem neuen Schulrat und dem weltlichen Berater des Bischofs große Meinungsverschiedenheiten, so dass die Fortführung der Patenschaften für diese Schule nicht sichergestellt ist. So mussten wir erfahren, dass Enttäuschungen und Rückschläge auch bei noch so gut gemeinten Hilfsprojekten nicht ausbleiben.

Mehr zum Thema:

Durch die Dornbuschsteppe ins Hinterland Senegals

Vom 15. Januar bis 1. Februar 2016 werde ich wieder für die Katholische Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Eichstätt im Senegal unterwegs sein. Es geht um die Partnerschaft, die die KLB seit über 20 Jahren mit dem westafrikanischen Land pflegt. Die Organisation der Reise und die Übersetzung liegen wieder in den Händen von Hélène Dumont vom Verein Zukunft für Senegal aus Deining. Weitere Teilnehmer sind Andreas Meyer aus Sengenthal und vier Mitglieder des Lionsclubs Kempten im Allgäu.

Von Senegals Hauptstadt Dakar, wo wir landen werden, geht es weiter auf der Nationalstraße durch die endlose Dornbuschsteppe über Mbour nach Südosten in die KLB-Partnerdiözese Tambacounda, die ich zuletzt Anfang 2014 besucht habe. Dort werden wir die erste Woche verbringen und verschiedene Projekte besuchen. Wir nehmen zum Beispiel an der Einweihung einer öffentlichen Bibliothek teil, die vom Lionsclub Kempten finanziert wurde.

Unterwegs im Senegal. Archiv-Foto: Michael Graml (2014)
Unterwegs im Senegal. Archiv-Foto: Michael Graml (2014)

Geplant ist eine Fahrt ins Hinterland, in eines der Dörfer, dessen Frauen an dem von der KLB mitfinanzierten Alphabetisierungsprojekt beteiligt waren. Für die Alphabetisierung wurden in 40 Dörfern Schul- und Ausbildungszentren eingerichtet, in denen die Frauen ausgebildet werden konnten. 1569 Frauen, gut 50 Prozent mehr als ursprünglich geplant, haben erfolgreich an dieser Alphabetisierungsmaßnahme teilgenommen. Rechnet man die übrigen Familienmitglieder hinzu, können rund 10.000 Menschen im Senegal nunmehr dauerhaft wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen. Denn die Frauen werden durch ihr Sachwissen jetzt auch als Fachkräfte gesellschaftlich anerkannt. Die KLB Eichstätt hat das Projekt mit über 40.000 Euro unterstützt. Eine Fortführung ist bereits angedacht.

Auf dem Reiseprogramm ebenfalls auch ein Abstecher in das Bananendorf Ngeen, um dort ein Gemüseanbauprojekt zu besichtigen. Vorgesehen sind auch ein Treffen mit dem Diözesanbischof Jean Noel Diouf sowie Besuche in einem Krankenhaus und in Schulen.

Strassen wie diese werden wir im Süden Senegals befahren. Archiv-Foto: Michael Graml (2014)
Strassen wie diese werden wir im Süden Senegals befahren. Archiv-Foto: Michael Graml (2014)

Unser Weg in der zweiten Woche wird uns noch weiter nach Südosten führen, nahe an die Grenze zu Guinea in die Region Salemata. In dieser hügeligen Gegend gibt es keine Teerstraßen und man braucht geländegängige Fahrzeuge für die staubigen ausgeschwemmten Pisten. In Salemata unterstützt Hélène Dumont mit ihrem Verein mit großem Engagement eine Schule. Neben finanziellen Hilfen durch mehr als 200 Schulpatenschaften konnten mit Spendengeldern auch Schulgebäude renoviert und sanitäre Anlagen gebaut werden. Wegen der weiten Schulwege in dieser dünn besiedelten Gegend muss auch ein Internat für die Schüler unterhalten und für deren Ernährung gesorgt werden.

Während unseres Aufenthaltes im westlichsten Land Afrikas wird uns der Direktor der katholischen Schulen im Senegal, Bernard Seck, begleiten. Wir hoffen auf eine unfallfreie und erfolgreiche Reise.

Solarpumpen-Projekt der KLB Eichstätt im Senegal

Wir befinden uns in Ngeen, einem 1000-Einwohner-Dorf am Fluss Gambia im Südosten Senegals, rund 50 km von der Regionshauptstadt Tambacounda entfernt. Die Bewohner sind vor 30 Jahren vom Norden hier an den Fluss gezogen, weil in der alten Heimat wegen des ausbleibenden Regens kaum noch Landwirtschaft möglich war. Hier am Gambia bewirtschaften sie, genossenschaftlich organisiert, auf 35 Hektar eine Bananenplantage. Das Gießwasser wird mit leistungsfähigen Dieselpumpen vom 20 Meter tiefer gelegenen Fluss auf die Felder gepumpt.

Bei unserem Besuch vor drei Jahren beklagten sich die Bauern, dass sich der Bananenanbau wegen des gesunkenen Bananenpreises und der steigenden Dieselkosten kaum noch rentiere. Gemüseanbau wäre eine Alternative. Er hätte eine positive Perspektive, zumal Gemüse in Tambacounda sehr gefragt ist. Auch für die Eigenversorgung wäre es eine gute Ergänzung zum täglichen Hirsebrei.

Im Rahmen der Partnerschaft der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Eichstätt mit der Landvolkbewegung MARCS der Diözese Tambacounda im Senegal wurde die Organisation „Ingenieure ohne Grenzen Regensburg“ für die Realisation des Gemüseprojekts gewonnen. Nach einigen Vorbereitungen reisten drei Mitglieder dieser Organisation nach Ngeen. Auf einer geeigneten Ackerfläche bauten sie mit Unterstützung einiger Dorfbewohner eine Solaranlage auf Betonstelzen. In einer Schlosserwerkstatt wurde ein Floß, auf dem die Pumpe montiert werden sollte, zusammengeschweißt. Wegen der fehlenden Infrastruktur und der weiten Wege waren die geplanten drei Wochen jedoch schnell verflogen, zumal auch die bestellten Anschlussschläuche noch nicht geliefert waren. So musste die Gruppe vor der Vollendung des Projekts wieder abreisen. Von Deutschland aus wurde versucht, die Fertigstellung zu organisieren. Durch verschiedene Umstände und Schwierigkeiten gelang dies jedoch nicht.

Im Februar dieses Jahres reisten wir zu zweit noch einmal für drei Wochen nach Ngeen. Nils Dalisson (ein Mitglied von „Ingenieure ohne Grenzen“) und ich versuchten, in Gesprächen mit den betroffenen Landwirten und dem Schlauchlieferanten eine erfolgreiche Lösung zu finden. In Tambacounda besorgten wir Anschlüsse und Verbindungen von Pumpe und Hauptschlauch und kauften Seile für die Verankerung des Floßes. Ein einheimischer Schlosser befestigte die Pumpe auf dem Floß. Mit vereinten Kräften wurde es über das Steilufer in den Fluss befördert. Die Freude war riesig als nach der elektrischen Verbindung von Pumpe und Solarmodul tatsächlich Wasser durch den Schlauch auf das Feld sprudelte. Umso größer war die Enttäuschung, als nach wenigen Minuten der Hauptschlauch platzte. Er war durch die längere Lagerung schon porös geworden. Wir brachten ihn zum Schlauchlieferanten, der versprach, ihn zu ersetzen. Da unsere zwei Wochen schon fast vorbei waren und er keinen Ersatzschlauch auf Lager hatte, blieb nur die Möglichkeit mit dem Händler einen Vertrag abzuschließen. Er beinhaltet nicht nur die Lieferung des Ersatzschlauches, sondern auch eine Schulung für Gemüseanbau und Installation einer Tröpfchenbewässerung.

Mittlerweile sind drei Monate vergangen und es gibt endlich gute Nachrichten. Sowohl der Unterricht hat stattgefunden, als auch die erfolgreiche Installation der Tröpfchenbewässerung wurde bestätigt. Auf den 3.000-Quadratmeter-Anbauflächen konnten schon die ersten Pflänzchen gesetzt werden. Für die KLB Eichstätt bleibt die Hoffnung, dass dieses Pilotprojekt für Solarenergie weitergeführt wird und der Gemüseanbau die Lebensbedingungen verbessert, sodass der finanzielle Einsatz der KLB von rund 15.000 Euro eine sinnvolle Unterstützung unserer Partner in der Diözese Tambacounda war.