Schlagwort-Archiv: Israel

Gebet in der Klostergemeinschaft

Vor einigen Wochen war das Glockenseil hier in der Kirche der Benediktinerabtei von Tabgha (am See Genezareth in Israel) abgerissen, so dass wir selbst die Zeit zum Gebet herausfinden mussten. Umso mehr freut es mich, wenn das Glöckchen wieder fünfmal am Tag zum Gebet ruft. Das mag von außen viel erscheinen. Ich erlebe es als einen wohlklingenden Ton, der dem Tag seine Struktur gibt und der Arbeit dazwischen ihren Wert. Das gleichmäßige Miteinander-vor-Gott-treten macht deutlich, dass hier ein Ort ist, an dem man Gott dient und vor seinem Angesicht lebt.

An die 150 Psalmen, jahrtausendealter Gebetsschatz, die hier in zwei Wochen alle gebetet werden, muss ich mich gewöhnen. In meinen Ohren klingen sie stark alttestamentlich. Mit der Zeit finde ich mich in vielen angesprochenen Lebenslagen wieder und finde nur Teile der Texte sehr befremdlich, besonders wenn man bedenkt, dass wir hier von radikalen Fundamentalisten aller Religionen umgeben sind.

Ich habe das Gefühl, dass man kein besserer Mensch wird, weil man viel betet, aber ich schätze mich glücklich, an einem Ort sein zu dürfen, an dem wir miteinander versuchen, Gott auf dieser Erde einen kleinen Anteil der Ehre zu geben, die ihm gebührt und gleichzeitig einen Beitrag für Frieden in dieser Region zu leisten.

Gebet gibt der Freundschaft, die Gott uns von sich aus anbietet, eine Antwort. Die Freundschaft zu Gott miteinander zu gestalten in allen Tagesformen, die man so durchlebt, ist ein Geschenk, das in der Form nur in Gemeinschaft möglich ist. Sie ersetzt nicht die ganz persönliche Beziehung zu Gott, die jeder für sich selber pflegen muss. Die Hinwendung zu Gott im Gebet ist wie das Einatmen, die Arbeit und Begegnung mit unseren Nächsten ist wie das Ausatmen.

Die Farben der Seele

In schöner kalligraphischer Handschrift las ich den Satz: „Mit der Zeit prägen deine Gedanken die Farben deiner Seele.“ Ein Satz, den man in Stille auf sich wirken lassen kann. Stille, Einsamkeit und eine nicht sehr ausgeprägte Kommunikationskultur bringen viele Gedanken hervor, die man nicht abstellen kann.

Als ich vor 16 Jahren das erste Mal der damals einzige Gast im Karmel in Wemding war und totale Stille vorfand, merkte ich, wie laut es in einem selbst sein kann, dass das Leben lautstark ohne Worte weiter pulsiert, bis man langsam leerer wird. Dieses Leererwerden hatte aber auch mit den täglichen Gesprächen mit der Mutter Oberin zu tun.

Hier nun, nach fast zwei Jahren mit viel Zeit in Abgeschiedenheit und einer stillen meditativen Arbeit in der Benediktinerabtei Tabgha, nimmt die Stille andere Züge an. Zum einen schätze ich die Zweisamkeit mit Gott und das “Bei sich selbst zu Hause sein“ mit Blick auf den See Genezareth sehr. Es ist so schön, dass ich es selbst nicht fassen kann. Zeit, in der sich ein bisschen Himmel in der Seele widerspiegelt. Desgleichen auch, wenn wir in einer Lesestunde die Spur Gottes in unserem Leben suchen, das Wort Gottes teilen oder in Gesprächen von Herz zu Herz reden.

Aber es gibt auch banale Anlässe, die andere Gedanken auslösen: Zuneigungen und Abneigungen, Rechtfertigungen, Fragen, Zukunftsängste. Wenn niemand zum klärenden Gespräch in Aussicht ist, bekommen die Gedanken ein Eigenleben und ziehen einen mit Kraft weg von sich selbst und von anderen. Schatten legen sich auf die Seele, die in den Augen zu lesen sind. Das ist natürlich und die Wege sind verschieden, wie man damit umgeht. Wenn es im Psalm heißt: „Herr, stelle eine Wache an meinen Mund …“, so können wir auch beten: Herr, stelle eine Wache an das Tor meiner Seele, dass ich dem Ankläger der Brüder und meiner selbst in den Gedanken nicht Raum gebe, denn Du bist Licht, Liebe und Weisheit und wohnst im Innersten meiner Seele.

Auf die Farben meiner Seele muss ich selbst achtgeben. Die Worte der Bergpredigt: „Richtet nicht und urteilt nicht“ sind ein gutes Hilfsmittel für eine helle Farbgebung. Aber auch das Miteinanderreden ist unabdingbar für ein glaubwürdiges Miteinander.

Bild: Blick vom Berg Arbel durchs  Taubental auf den See Genezareth. Foto: Andrea Krebs

Shalompreis geht an israelisch-palästinensische Familienorganisation

Am Sonntag, 24. April, wurde die Shalom-Aktion 2016 im Salesianum Rosental in Eichstätt eröffnet. Hochschulseelsorger Pater Johannes Haas zelebrierte den Eröffnungsgottesdienst, der vom Chor „Kunterbunt“ musikalisch gestaltet wurde.

Der Shalompreis wird in diesem Jahr dem Parents Circle Families Forum (PCFF) in Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten verliehen. Mitglieder des AK Shalom für Gerechtigkeit und Frieden stellten den Arbeitskreis und das Projekt im Gottesdienst vor. Sie erinnerten auch an die am 2. März 2016 ermordete Shalompreisträgerin von 2012, Berta Cáceres. Außerdem gedachte der AK Shalom seines Gründers Thomas Beutler, der in der vergangenen Woche verstarb.

Eröffnungsgottesdienst der Shalom-Aktion 2016
Eröffnungsgottesdienst der Shalom-Aktion 2016

In einer Zeit, in der aus dem Nahen Osten fast nur Nachrichten von Krieg und Terror zu lesen sind, setzen die Mitglieder von PCFF ein Zeichen für Frieden und Versöhnung. PCFF ist eine gemeinsame israelisch-palästinensische Organisation von über 600 Familien. Alle haben im langjährigen Konflikt einen nahen Angehörigen verloren. Trotz des grausamen Verlustes eines geliebten Menschen wollen die Familienangehörigen keine Rache sondern Austausch und Versöhnung.

Der Shalompreis wird am 18. Juni 2016 in Eichstätt verliehen. Eine Israelin und ein Palästinenser werden den Preis gemeinsam entgegen nehmen.

Der Shalompeis ist einer der höchstdotierten Menschenrechtspreise in Deutschland. Im AK Shalom sind derzeit 12 Mitglieder, Studierende und Bürgerinnen aus Eichstätt. Die Arbeit ist rein ehrenamtlich, das Preisgeld kommt durch Spenden zusammen. Das Referat Weltkirche des Bistums Eichstätt, die private Oswaldstiftung und der Rotary-Club Eichstätt sind institutionelle Spender. Alles andere sind Spenden von Privatleuten. Die Preisverleihung findet am 18. Juni 2016 statt.

Wer für die Aktion 2016 spenden möchte, kann das bis September tun. Die Bankverbindung lautet: Katholische Hochschulgemeinde, Konto 1 09 62 03 20 bei der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte, BLZ 721 608 18, IBAN: DE34721608180109620320, Stichwort „AK Shalom“.

Die sieben Quellen von Tabgha – Teil 3

Gemeinschaftliches Leben.

Basis des gemeinschaftlichen Lebens ist eine fundierte spirituelle Tradition mit Regeln und Strukturen, die man spürt, auf die man sich einlässt und die unsichtbar wirken. Wie ich es im Benediktinerkloster Tabgha erlebe, kümmert man sich nicht so persönlich um den Einzelnen, sondern gibt jedem Lebensraum, Aufgaben und die Möglichkeit, sich und seine Gaben einzubringen.

Es kommt auch zu Mängeln und Verletzungen, die alle spüren und miteinander aushalten, aber durch das gemeinsame Leben stabilisiert sich das etwas. Besonders das Zusammenkommen fünfmal am Tag vor Gott bewirkt eine eigene Dynamik, gibt manchen Psalmen Aktualität. Man kann sich mittendrin einsam fühlen, aber man ist es nicht wirklich. Das gleichen Einzelne durch persönliche Gesten aus. Die Steuerung gemeinschaftlicher Anlässe stabilisiert den Einzelnen in der Gesamtheit, die stets im Wandel ist. Leitung spielt eine starke Rolle, denn sie ist für die Gesamtheit und für den Einzelnen verantwortlich.

Die Klostergemeinschaft von Tabgha mit Abt Gregory aus Jerusalem und den Volontären, Juni 2015. Foto: Andrea Krebs
Die Klostergemeinschaft von Tabgha mit Abt Gregory aus Jerusalem und den Volontären, Juni 2015. Foto: Andrea Krebs

Als Teil des gemeinschaftlichen Lebens bringe ich mein Wesen, meine Zeit, meinen menschlichen Umgang, meine Gaben, Fehler und Verletzungen ein und präge das Miteinander. Deshalb ist ein Versöhntsein mit sich selbst und Heilwerden in Christus und durch andere wichtig, weil ich als Teil das Ganze mitpräge.

Das gemeinschaftliche Leben hier unterscheidet sich aus meiner Perspektive schon sehr vom Familienleben, wo man offener und direkter kommuniziert. Besonderer Teil des gemeinschaftlichen Lebens hier ist, dass Tabgha Priorat von der Dormitio in Jerusalem ist und viel Austausch in beide Richtungen stattfindet. Es ist ein richtiges Geschenk nach Jerusalem zu kommen und dort zu Hause zu sein. Diese Erfahrung haben meine Kinder auch gemacht.

Kann denn eine Mutter ihre Kinder vergessen?

Die Frage steht immer im Raum: Was sagen deine Kinder, dass du so lange fort bist? Und oft höre ich im Geist mit, was nicht ausgesprochen wird. Selbstverständlich haben wir Sehnsucht! Alle Kinder waren schon zu Besuch, sind berührt von dem Ort, zum Teil etwas verunsichert von den strengen, klösterlichen Strukturen. Sie finden mich hier in einem anderen Kontext.

Aber wir sind uns einig: Den Mut, hierher zu gehen, alles zu verlassen, um vor Gott meine Trauer auszuhalten und in ihm einen neuen Lebensabschnitt zu begründen, ist eine originelle und konsequente Fortführung dessen, was ich mit meinem Mann gelebt habe. Wir wünschen uns wieder örtliche Nähe, wenn ich auf neue Weise gefunden habe, was mir verloren ging.

Mein Hiersein bereichert in einer besonderen Art unsere Familienbande, ist wie eine Horizonterweiterung mit der Gewissheit: Die Mama ist an einem Heiligen Ort. Was mich sehr gefreut hat, als ich kurz in Deutschland war: Meine Enkelkinder haben kein bisschen gefremdelt und durch die neuen Medien sind wir viel in Kontakt.

Mit mancher Träne ließ ich die Kinder ihre Wege gehen, als es an der Zeit war und bin dankbar über die Freiheit, die sie mir nun zurückgeben. Unsere Familiendynamik ist: lebendig, spontan, interessiert aneinander, füreinander da und in Freiheit gestaltete, herzliche Liebesbande.

Die sieben Quellen von Tabgha – Teil 1

Die sieben Quellen von Tabgha – Teil 2

Die sieben Quellen von Tabgha – Teil 2

Die Trauer klopft an die Tür.

Entkommen kann man ihr nicht, besonders hier, wo man ohne große Ablenkung sich selbst ausgesetzt ist. Mal streift sie einen wie eine Katze, mal steht sie an der Tür wie eine Bettlerin und will herein. Sie gibt sich nur selten ehrlich zu erkennen. Würde sie sichtbar kommen, könnte ich sie erkennen. Aber sie wird ausgelöst von mitmenschlichen Banalitäten, die die innere Stabilität ins Wanken bringen und unerwartet einen dunklen Raum eröffnen. Da steht man nun, leicht geneigt sich dem Selbstmitleid zu ergeben.

Aufgewülte Seelenstimmung. Foto: Andrea Krebs
Aufgewülte Seelenstimmung. Foto: Andrea Krebs

Was ich lerne: Der Trauer oder Traurigkeit Aufmerksamkeit zu schenken, sie auszuhalten und zu versuchen, herauszufinden, was sie mir eigentlich sagen will. Denn sie hat eine Botschaft, keine „Weltschmerz-leg-Dich-ins-Bett-Botschaft“, sondern sie spricht von Realitäten, die angenommen werden wollen: Vom Alleinsein, von der Einsamkeit, dem Übriggebliebensein, von verloren gegangenem Lebenssinn. Sie fragt mich, wer ich eigentlich bin, wozu ich hier bin, was ich eigentlich auf der Welt will. Unter ihrem Mantel bringt sie dunkle Gefühle mit, die lahm legen wollen. Ich lerne, ihr nicht die Tür zuzuschlagen, sondern mit der Trauer zu kooperieren, sie quasi auf einen Kaffee einzuladen, ihr Raum und Zeit zu geben. Ich schaue sie an, ich höre ihr zu, lasse mich aber nicht gängeln, von dem was sie im Koffer hat und auspacken will: Selbstmitleid, Beschuldigung, Ärger, Wut.

Weil sie immer wieder kommt, in verschiedenen Verkleidungen. lerne ich, ihr aktiv und kreativ zu begegnen: Ich stehe auf, koche einen Tee, gehe raus, schwimme, bete, nähe, spreche mit jemanden und sage ihr auf diese Weise: auf Wiedersehen (für heute). Ich hoffe, dass ich mit der Zeit ihre Botschaft immer besser verstehe und in Liebe die Wahrheit annehmen kann: Dass ich einsam, allein und manchmal übrig bin, anders als alle um mich herum.

Ich weiß: Gottes Liebe umfasst mein Sein und seine persönliche Liebe und Nähe füllt mit Leben, wo ich Mangel spüre. Ein Hauch seiner Liebe langt, dass ich wieder fröhlich werde. Und dann ist sie auch wieder weg, die Trauer, wie ein Blütenblatt im Wind.

Soror in Seculo (Schwester in der Welt)

Im „liturgischen“ Tabgha lebe ich mit fünf Mönchen, oft kommen die Brüder von Jerusalem, dann wird es im Oratorium ganz dunkel wegen der schwarzen Habite. Am Gottesdienst um 7 Uhr nehmen die sechs philippinischen Schwestern teil. Besucher sind in der Mehrzahl Priester und Ordensleute, besonders in der Winterzeit, in der der Gastbetrieb eher ruht. Oft bin ich die einzige „Andere“, was gelegentlich ein deutliches Unbehagen in mir auslöst. Denn in der katholischen Kirche versteht man unter besonderer Christus-Nachfolge gern, Priester oder Ordenschrist zu sein. Dass die Ehe ein sehr lebendiger Ort gestalteter Liebe zu Gott und dem Nächsten sein kann, der dem Leben dient, indem man der Welt geliebte Menschen schenkt, die die Zukunft mittragen, ist eher unterbelichtet. Ich schätze es sehr, dass es Klöster gibt und achte jeden, der sein Leben auf diese besondere Weise Gott zur Verfügung stellt, muss aber für mich selbst immer wieder feststehen darin, dass ich als getaufte Christin, quasi „Soror in Seculo“, als „Schwester in der Welt“, wie es die Heilige Elisabeth ausdrückte, Gott meine Antwort auf seinen Anruf gebe. Ich führe keinen Titel, erfahre keine Ehrung aufgrund meiner äußeren Erscheinung, bin einfach nur das, was ich bin. Bei Jesus selbst bin ich in bester Gesellschaft, er war auch „nur“ er selbst. Nicht, dass mich irgendjemand jemals zweitklassiger behandelt hätte. Im Gegenteil, ich empfinde Respekt, Achtung und Wohlwollen. Es ist einfach das Dasein in einem anderen Umfeld, das mir helfen kann, herauszufinden, was ich bin und was nicht. Bisher habe ich herausgefunden, dass ich eine vollwertige Christin ohne Ordensstand bin:)

Arabische Freunde. Jüdische Freunde.

Man darf sie leider nicht in einem Satz zusammenfassen, das geht nicht. Ich liebe sie von Herzen, die arabischen Mitarbeiter, meist Christen, die hier ihre Arbeit tun: Zuhad, und Rodaina in der Küche, Aosayma und Adel in Laden und Verwaltung, Nizar, der weit mehr ist als ein Hausmeister und außerdem fließend deutsch spricht, Munir und Murat im Kiosk, die Mädels im Souvenirshop. Von manchen weiß ich, wo und wie sie wohnen, kenne ihre Familien und weiß um die warmherzige, liebenswürdige Gemeinschaft in ihren Familien. Man meint, der halbe Ort sei miteinander verwandt. Der größte Teil aller Freizeit ist den gegenseitigen Familienbesuchen gewidmet.

Wegbereiter. Foto: Andrea Krebs
Wegbereiter. Foto: Andrea Krebs

Die Zusammenarbeit empfinde ich sehr angenehm, wir kochen verschieden, lernen gern voneinander, arbeiten aufeinander zu und schmecken gegenseitig unsere Gerichte ab. Dabei bleiben wir fröhlich verschieden. Habe ich mal ein Problem und spreche mit Nizar oder Zuhad, so wird es schnell verschwindend klein und wir lachen zusammen. Ein Tipp von Zuhad: “Don’t think about it, it was yesterday, that is past!” Man sitzt hier gern und oft zu einer arabischen Kaffeepause zusammen und erzählt sich leichte und lustige Banalitäten. Diese Kaffeepausen sind nach außen vielleicht Zeitschinder, haben aber eine hohe mitmenschliche Qualität und stabilisieren Gemeinschaft.

Auch in Beith Noah habe ich bei den kleinen Nähprojekten mit den Behinderten wunderbare engagierte arabische und jüdische Menschen kennengelernt, die sich mutig und mit Hingabe dafür einsetzen, dass Menschen mit Behinderung wertvolle Menschen sind mit einem Recht auf Lebensqualität und Förderung. Dabei sind die religiösen Hintergründe ganz unterschiedlich. Tabgha ist einer der wenigen Orte des Landes, wo die Verschiedenheit respektvoll gelebt wird.

Ich mag die Menschen hier gern, diese unbeschwerte und vom Herzen gesteuerte Mentalität. Mit einer liebenswürdigen, jüdischen Freundin und ihrem Mann durch den – für unsere Verhältnisse – schmutzigen Suk zu gehen und im quirligen Durcheinander energisch-fröhlicher Verhandlungen für einen guten Preis einzukaufen, und danach zu einem Treffen jüdischer Künstlerinnen zu gehen, die miteinander malen, macht mich glücklich.

Die sieben Quellen von Tabgha – Teil 1

Die sieben Quellen von Tabgha – Teil 3