Kategorie-Archiv: Menschenrechte

Brasilien – ein reiches Land mit armer Bevölkerung

Die Schlagzeilen  in den letzten Jahren sprechen von einem aufstrebenden und erfolgreichen Schwellenland Brasilien. Laut Regierungsberichten wurden in den letzten 6 Jahren 28 Millionen Menschen aus der extremen Armut herausgeholt, die extreme Armut um 36 Prozent reduziert und Brasilien stieg zur 6. Wirtschaftsmacht auf.

Dazu beigetragen hat ein ehrgeiziges Programm zur Ausrottung der extremen Armut bis  zum Jahre 2014. Das Sozialprogramm “Bolsa Família”, eine Sozialhilfe für extrem arme Familien betreut derzeit mehr als 13 Millionen Familien mit monatlichen Zahlungen von 36 bis 306 Real (umgerechnet 12 bis 102 Euro). Die Beträge sind abhängig vom Familieneinkommen und der Anzahl minderjähriger Kinder.

Fast 46 Millionen Brasilianer erhalten den gesetzlich festgelegten Mindestlohn von derzeit 678 Real (226 Euro). Laut dem gewerkschaftsnahestehenden Institut DIESE (Intersindicale Department für Statistik und sozio-ökonomische Studien) müsste der aktuelle Mindestlohn bei 2.761,58 Real liegen.

Die Mandela-Favela im Norden von Rio de Janeiro. Foto:  Vladimir Platonow/ABr
Die Mandela-Favela im Norden von Rio de Janeiro. Foto: Vladimir Platonow/ABr

Die Wochenzeitschrift “Exame” schrieb vor kurzem über das Regierungsprogramm zur Ausrottung der extremen Armut folgendes: “Praktisch jeder Brasilianer, der aus dem Haus geht, sieht in weniger als 15 Minuten Menschen in extremer Armut. Aber seit März 2013 muss der Brasilianer so tun, als wenn er das nicht mehr sieht. Falls er den Behörden von extrem armen Menschen berichtet, wird er folgendes hören: ‚Sie haben sich getäuscht. Es gibt keine extrem armen Menschen mehr in Brasilien‘. So funktioniert nun mal das Gehirn der Regierung. Die Realität wird nicht mehr wahrgenommen, nur was die Statistik registriert.

Das Sozialprogramm „Bolsa Família“ hat die Wirtschaft angekurbelt und in den letzten Jahren zu einem starken Wachstum beigetragen. Hinzu kam ein stark gefördertes Kreditprogramm der Regierung vor allem für den Immobiliensektor. Die Preise stiegen im Eiltempo in allen Sektoren und die Verschuldung sowohl der Regierung wie auch der Bevölkerung nahm drastisch zu. Hinzu kommen die hohen Ausgaben für die Fußballweltmeisterschaft 2014, die laut offiziellen Berichten bei ca. 30 Milliarden Real (rund 10 Milliarden Euro) liegen. Doch man träumt, dass die WM-Einnahmen durch Touristen alle Probleme lösen werden. Die Lebenshaltungskosten stiegen drastisch und Brasilien wurde zu einem der teuersten Länder.

Die Wirtschaft hat an Kraft verloren. Das Bruttoinlandsprodukt (PIB) wuchs nur 0.9% gegenüber den von der Regierung erwarteten 4.5% im Jahre 2012. Damit rückte Brasilien in der Rangliste der größten Wirtschaftsnationen von Position 6 auf 7 herab, in Lateinamerika belegte es den vorletzten Platz vor Paraguay und unter den BRIC`s Ländern den letzten Platz. Der Export von Landwirtschaftsgütern hat ein negatives Wachstum verhindert, denn die Industrie hat ihr schlechtestes Ergebnis im letzten Jahr eingefahren. Die Wirtschaftsexperten prognostizieren für Brasilien keine guten Zeiten und weitere Jahre schwachen Wachstums. Man befürchtet eine Immobilienblase und Kreditkrise.

Trotz des Wirtschaftsaufschwunges in den letzten Jahren und dem Sozialprogramm „Bolsa Família“ konnte Brasilien die soziale Ungleichheit nicht erheblich verringern. Die extreme Armut fiel leicht, doch der extreme Reichtum kaum. Brasilien rangiert weiterhin unter den Ländern mit der ungerechtesten Verteilung des PIB, verbesserte jedoch seine Position von Platz 3 auf 12. Zehn Prozent der Reichsten besitzen 75 Prozent des Reichtums Brasiliens.

Brasilien hat einer der höchsten Steuern weltweit, doch die Qualität der öffentlichen Dienste wie Transport, Gesundheit, Sicherheit, Bildung und andere Dienste entsprechen dem nicht und sind extrem schlecht. Die Gewaltspirale hat sich weiterhin in ganz Brasilien verschärft. Letzte veröffentlichte Studien über Gewalt in Brasilien berichten von mehr als 1 Million Todesopfern in den letzten 30 Jahren. In Brasilien, einem Land ohne politische, ethnische, religiöse und Grenzkonflikte, werden mehr Menschen getötet als in Ländern mit Krieg oder Guerilla.

Mehr zum Thema: Ein ganz anderes Brasilien

Taizé-Treffen: Pilgerweg des Vertrauens auf der Erde

Auch am heutigen Tag machten wir uns auf eine weitere Etappe des Pilgerweges des Vertrauens auf der Erde. Am Morgen feierten wir in unserer Gastgemeinde gemeinsam Messe, in der uns das heutige Sonntagsevangelium mit dem Heiligen Joseph ein Vorbild des Vertrauens präsentierte. Im Anschluss daran fanden sich erstmals die internationalen Gesprächsgruppen zusammen.

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Am Nachmittag gab es dann in Strasbourg eine Vielfalt von Angeboten. Ich besuchte einen Workshop mit Ann Power-Forde, einer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zum Thema „Menschenrechte und Gerechtigkeit: Persönliches Gespräch über die Herausforderung, Christ zu sein.“ Sie sprach über die Menschenrechtskonvention, die mittlerweile von 47 Nationen unterzeichnet wurde, und betonte die Würde jedes einzelnen Menschen. Einen besonderen Fokus legte sie auf folgende Fragen: Wie kann ich die Rechte anderer Menschen respektieren? Und wie kann ich den Weg Jesu leben, auch wenn meine eigenen Rechte verletzt werden? Besonders bewegend fand ich die daran anschließenden spontanen Zeugnisse und Fragen von einigen Teilnehmern – etwa von einem ehemaligen Inhaftierten. Ein Jugendlicher aus der Ukraine berichtete von der schwierigen politischen Situation in seiner Heimat und beklagte, dass die korrupte Regierung die Menschenrechte nicht beachtete. Viele Fragen blieben im Raum stehen, auf die es keine einfachen und schnellen Antworten gibt, die uns weiter beschäftigen und herausfordern. Immer wieder werden wir hier ermutigt, nicht zu resignieren und angesichts der eigenen Ohnmacht und Hilflosigkeit aufzugeben, sondern den Mut zu haben, gerade unsere kleinen und begrenzten Möglichkeiten zu nutzen und so Schritt für Schritt die Welt zu verändern.

Am Ende des Abendgebets teilte Frère Alois seine Erfahrungen in Asien – dem Kontinent, auf dem im zurückliegenden Jahr eine wichtige Etappe auf dem Pilgerweg des Vertrauens stattfand. In allem Leid und allen Krisen scheint auch hier immer wieder große Hoffnung durch den Glauben an Jesus Christus auf: „Auch wenn er der Sohn Gottes war, hat er das Schweigen Gottes selbst erfahren. Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat er die ganze Tragik unseres Lebens, unsere Niederlagen, unsere Fehler und die Gewalt, die in uns liegt, auf sich genommen. Selbst in der tiefsten Nacht hat Jesus noch an die Liebe Gottes geglaubt. So kann er uns führen; nicht dass uns dadurch die Dunkelheit erspart bliebe, sondern er möchte sie mit uns zusammen durchstehen und uns die unsichtbare Gegenwart des Heiligen Geistes zusichern. (…).“

Die Christen sind laut Frère Alois fast überall in Asien in der Minderheit. „Aber viele sind dort, wo sie leben, ein Sauerteig des Friedens und der Freiheit. Ich habe dies in Myanmar, in Indien und in China gesehen. Diesen Christen zu begegnen, schenkt einem neuen Mut; und das möchte ich euch weitergeben. (…) In Nordkorea konnten wir nur das Schweigen derer teilen, die eine Veränderung erhoffen. Beten wir für die Menschen in diesem Land!“

Viele junge Menschen stehen jeden Abend lange an, um am Kreuz zu beten, ihre Stirn auf das Kreuz zu legen und all ihre persönlichen Sorgen und Nöte, aber auch die Probleme unserer Welt zu Jesus ans Kreuz zu bringen – zu IHM, der für uns Mensch geworden ist.

Ein ganz anderes Brasilien

Einen herzlichen Gruß aus Sao Gabriel da Cachoeira, einem kleinen Städtchen mitten im westlichen Amazonasgebiet am Rio Negro – am „Schwarzen Fluss“. Der Fluss hier hat ein ganz schwarzes Wasser – so wie der kleine Weiher in Obersöchering.

Das Internet ist recht schwach hier. Diese Gegend hier ist noch abgelegener als die Gegend am Rio Solimoes. Ich bin schon sehr beeindruckt von all dem hier und staune jeden Tag, es ist so ganz anderes als das Brasilien, dass ich bis jetzt kennen gelernt habe.

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Es ist eine wunderschöne Gegend, geprägt vom großen Fluss und dem Urwald, von den verschiedensten Indianervölkern. Viele sprechen hier noch ihre eigene Sprache und lernen Portugiesisch erst, wenn sie in die Stadt kommen oder in eine der vielen kleinen Schulen im Innenland.

Das Gefängnis (siehe Bild) ist eine kleine Polizeistation mit zurzeit 44 Insassen (zwei
Frauen), die zum Beispiel nur einmal in der Woche für eine halbe Stunde Hofgang haben.

Diese Tage hier sind etwas ruhiger, Gott sei Dank. Ich genieße die Ruhe und Stille nach den anstrengenden Tagen in der Hauptstadt Manaus. Wie Ihr an den Bildern sehen könnt, kann man hier auch gut rasten und verweilen.

Morgen geht es mit dem Boot flussaufwärts in eines der kleinen Dörfer am Fluss. Hier wohne ich bei den Herz-Jesu-Missionaren und begleite sie bei ihren Besuchen in den vielen Gemeinden am Fluss.

Heute nur diesen kurzen Weihnachtsgruß, in der Silvesternacht bin ich im Flieger auf dem sehr billigen Rückflug nach Goiânia, dieser Flug ist gerade nicht beliebt und sehr leer,…… und dann von Goiânia aus mehr von dieser schönen und reichen Erfahrung im Amazonas.

Liebe Freunde, vielen Dank für die zahlreiche Unterstützung und die vielen Spenden. Ich wünsche Euch allen ein FELIZ NATAL. ER möge in uns geboren werden, damit wir DURCH IHN und MIT IHM und in IHM Licht sein können in der Dunkelheit der Welt.

Maidan in Eichstätt

Am Mittwoch, den 18. Dezember, fand von 8 bis 16 Uhr am Eichstätter Marktplatz, wie in vielen anderen Städten der Welt, eine Solidaritätsaktion für die Protestierenden in der Ukraine statt. Sie wurde von einer Gruppe ukrainischer Studierender der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt organisiert und stand unter dem Hauptmotto: „Maidan, wir sind bei Dir“.

Die Veranstaltung hatte drei Ziele: Erstens ging es darum, alle Passanten und Interessierten über die aktuelle Lage und die Chronologie der Ereignisse am Maidan zu informieren. Ein zweites Anliegen bestand darin, die Menschen in Deutschland mit der Ukraine besser vertraut zu machen und Klischees abzubauen. Zu guter letzt wollten die Veranstalter, indem sie acht Stunden in der Kälte stehen, auch physisch ihre Solidarität mit den ukrainischen Demonstranten zeigen – in der Ukraine harren die Menschen nun schon seit einem Monat bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich aus.

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Die ukrainischen Studierenden hatten einen Stand mit Fahnen, Plakaten und Info-Flyer über die Ukraine und die Maidan-Bewegung gestaltet. Außerdem bestand die Möglichkeit, auf einem großen Plakat schriftlich oder bildlich Wünsche und Grüße an die ukrainischen Protestierenden zu hinterlassen. Dabei ist ein ermutigendes Kunstwerk entstanden, das schon bald auf den Weg in die ukrainische Hauptstadt Kiew geschickt wird. Das Interesse der Eichstätter Bevölkerung und der Studierenden war erfreulich groß. Zahlreiche Passanten blieben am Stand der Solidaritätsaktion stehen und brachten ihre Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck.

Von 14 bis 15 Uhr fand schließlich eine Kundgebung statt, bei der die ukrainische Hymne angestimmt und weitere ukrainische Lieder gesungen wurden. Außerdem wurden einige bewegende Ansprachen gehalten. So erläuterte der Rektor des Collegium Orientale, Domkapitular Msgr. Paul Schmidt, wie er die Situation in der Ukraine aus deutscher Sicht betrachtet. Der Vize-Rektor des Collegium Orientale, Dr. Oleksandr Petrynko, und Prof. Andriy Mykhaleyko von der Ukrainischen Katholischen Universität sprachen als Ukrainer zu den Versammelten. Givi Lomidze bekundete als Vertreter der georgischen Studierenden die Solidarität seines Heimatlandes mit der Ukraine. Die Veranstaltung endete mit einem auf Deutsch gesungenen Vaterunser für eine positive Lösung des in der Ukraine entstandenen Dilemmas und für eine friedliche Welt.

Die Studierenden, die diese Solidaritätsaktion auf die Beine gestellt haben, sind allen dankbar, die sich ihnen angeschlossen haben und die ihre Verbundenheit und ihr Interesse zeigten. Viele Eichstätter Bürger und Studierende erzählten, dass sie die Ereignisse in den Nachrichten verfolgten, und brachten zum Ausdruck, dass ihnen nicht gleichgültig ist, was in der Ukraine geschieht. Im Namen der ukrainischen Studierenden in Eichstätt und im Namen der ganzen Ukraine ergeht daher ein herzlicher Dank an Eichstätt!

Mehr zum Thema: Die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche und die Demonstrationen auf dem „Maidan“

Die Bedeutung des Friedenslichts für Betlehem

Mit einer 30-köpfigen Delegation von DPSG-Pfadfindern aus ganz Deutschland bin ich Ende Oktober nach Israel und Palästina gereist. Neben der Besichtigung der heiligen Stätten stand vor allem der Austausch mit Pfadfindergruppen vor Ort im Vordergrund. Nachdem wir in Tel Aviv einen Tag jüdische Pfadfinder besuchten, folgten vier Tage bei den katholischen Pfadfindern in Nazareth. Dabei besuchten wir auch den See Genezareth. In Nazareth trafen wir mehrmals die dortigen Pfadfindergruppen und tauschten uns über die Situation aus, sie zeigten uns die Sehenswürdigkeiten und bewirteten uns. Die Gastfreundschaft zeigte auch sich beim Mittagessen, das wir bei Familien in Gruppen genießen durften.

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Daraufhin reisten wir weiter nach Jerusalem und Betlehem hinter der Mauer auf palästinensischer Seite. In Betlehem wurden wir in Gruppen für vier Tage bei Familien herzlich aufgenommen. Wir besuchten auch eine Menschenrechtsorganisation, die uns auf die schwierige Lage in dem Konflikt hinwies und die Ungerechtigkeiten aufzeigte. Teilweise besitzen auch Christen israelische Pässe. Sofern dies nicht der Fall ist, haben sie lediglich eine palästinensische ID, welche jedoch nicht international anerkannt ist, was große Beschränkungen beim Reisen nach sich zieht.

Im Touristenbus passierten wir die Checkpoints problemlos. Bei den palästinensischen Autos bildeten sich dagegen lange Schlangen. Gerade auf palästinensischer Seite gibt es zahlreiche Proteste gegen die Mauer, die 11 Meter hoch ist und Betlehem von Jerusalem trennt. An der Mauer sind zahlreiche Bemalungen zu sehen, die von einer friedlichen Lösung träumen lassen.

Aufgrund der Vergangenheit des Staates Israel und dem großen Unrecht, das Juden angetan wurde, ist Sicherheit ist ein wichtiges Gut in Israel. Umso bedauerlicher ist es, dass im Heiligen Land eine Mauer entstanden ist und sich eine friedliche Koexistenz von Israel und Palästina sehr konfliktbehaftet gestaltet. Besonders negativ fiel mir der Siedlungsbau auf, da ganze Städte mit bis zu 15.000 Einwohnern ohne Genehmigung auf palästinensischem Gebiet gebaut werden. Leider sind auf beiden Seiten radikale Strömungen zu finden, so dass uns nur zu hoffen bleibt, dass die gemäßigten Kräfte beider Seiten zum Frieden finden werden.

Wir besuchten ebenso das Caritas Baby Hospital in Betlehem, dem auch unsere komplette Kollekte aus dem Friedenslicht-Gottesdienst in Eichstätt gespendet wird. Das Kinderkrankenhaus nimmt sich jedem Kind an – unabhängig von Religion, Nationalität oder sozialem Status. In diesem Krankenhaus arbeitete einer unserer Gastgeber und führte uns herum. Da man als Patient keine Gesundheitsversicherung braucht, ist das Krankenhaus auf Spenden angewiesen. Die Wichtigkeit dieses Krankenhauses wurde uns auch in der Familie bewusst, als der kleinste Sohn krank wurde. Eine Gesundheitsversicherung ist in den palästinensischen Gebieten kaum vorhanden.

Mit insgesamt fünf christlichen Pfadfindergruppen tauschten wir uns aus, spielten und informierten uns über ihre Situation. Wir wollen diese Partnerschaft ausbauen und versprachen uns gegenseitige Solidarität.

In Betlehem besuchten wir auch die Geburtsgrotte, den Ort, an dem jedes Jahr das Friedenslicht entzündet wird. Frieden wird von der Bevölkerung auf beiden Seiten gewünscht. Mit dem Friedenslicht wollen wir Hoffnung geben und uns gemeinsam für den Frieden an jedem Ort auf der Welt einsetzen. Wenn wir im Kleinen keine Mauern aufbauen, wird dies auch nicht im Großen passieren.

Mehr zum Thema: Friedenslichtaktion 2103 | Bildergalerie und Audio