Kategorie-Archiv: Hilfe

Ein Flüchtlingscamp wurde angezündet

Gestern Abend noch die großen von der Sonne beschienenen und vom heftigen Wind getriebenen Wolken und das Rot auf den Bergen des Libanons – jetzt im klaren Morgenblau die sich abzeichnenden Berge des Antilibanons mit der darauf verlaufenden syrischen Grenze – und der Dunst in der unten liegenden Bekaa-Ebene, vermischt mit den Rauchschwaden der brennenden Müllhalden, teilweise direkt in die auch hier liegenden Lager ziehend. (Allein schon mit diesen Bildern ist der große Zwiespalt hier im Land für mich fühl- und sichtbar).

Es geht wieder zu diesen Lagern am Rande der Strassen, neben den Feldern – befestigt auf Betonplatten oder auch nur einfach auf der blanken festgestampften Erde aufgerichtet. Dann bei Regen und Schnee die Wege natürlich entsprechend tief im Schlamm versinkend – für die Fahrzeuge nur noch schwer erreichbar.

Da ist es dann auch kein Wunder, dass wir nicht nur einmal Kinder sehen, die von Ratten in Finger und Nase gebissen wurden. Oder dass eine junge Frau kommt mit unregelmäßigen frischen blutigen Striemen im Gesicht. Wir alle (auch die syrischen Helfer) zweifeln an ihrer Version, dass dies Zeichen der Trauer sind, weil sie sich wegen dem Tod eines nahen Angehörigen mit Sand und Erde im Gesicht gerieben hat. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie vom eigenen Mann(?) geschlagen wurde – weil es auch auf Grund der ganzen Umstände immer wieder zu Konflikten in den Familien kommt. Aber sie kommt nicht deswegen zur Behandlung zu uns und will auch nichts weiter darüber sagen – und so haben wir keine Möglichkeit, hierfür irgendwelche Hilfe anzubieten, obwohl es auch für solche Vorkommnisse spezielle Angebote und Anlaufstellen gibt.

Neben der medizinischen Versorgung der Menschen in den Camps fallen auch immer wieder andere Arbeiten an. Wie z.B. die Gutschein/Voucher für den Brennstoff der verteilten Öfen in den Zelten durchnummerieren und den entsprechenden Zelten mit ihren Besitzern anhand der Listen zuordnen. Die Verteilung von sogenannten Nonfood-Items (Decken, Öfen mit Ofenrohren und Grundplatte, Mützen, Handschuhe, …) ist für das Überleben genauso wichtig und unsere Koordinatoren müssen dafür auch verdammt viel Zeit aufbringen. Und natürlich hilft jeder so gut er kann mit.

So auch beim Umzug unseres Quartiers oben auf den Hügeln über Zachle näher in die Stadt hinein. Der ist schon seit langem geplant – viele Fahrten werden dadurch kürzer oder unnötig, weil man die Dinge mit einem Fußweg erledigen kann – und die Wohnung hatte keine Heizung, was für die vorherigen Teams z.T. ein richtiges Problem wurde, wenn der scharfe Wind von unten heraufzog und die nach Norden ausgerichtete Wohnung weiter auskühlte. Also alles verpacken: Medikamente, Planungs- und Bürounterlagen, persönliche Ausrüstung und natürlich einige Schränke und Betten – und in die neue weitgehend möblierte Wohnung aufbrechen!

Sechs Fahrten mit unseren vollbeladenen Jeep und Van durch die Stadt sind notwendig, hindurch durch das arabische Verkehrsgewirr, in dem man mit der Zeit einfach mitschwimmt und sich als Fahrer ganz natürlich anpasst. Nach stundenlanger Putz- und Tragearbeit sind wir am späten Nachmittag froh und auch ein bisschen stolz darauf, alles so gut geschafft zu haben und schon fast fertig eingerichtet wieder startbereit für den nächsten Einsatz zu sein. Den Abend in der Stadt und am nächsten Tag einen „day off“ (Alternative wäre Restumzug gewesen) genießen wir – auch indem wir ein nahe gelegenes altes Omajadenschloss anschauen.

Aber wir werden sehr bald in die Realität zurückgeholt. Das Internet – unsere Nabelschnur nach draußen – funktioniert nicht und der Empfänger muss erst neu programmiert werden. Dann fällt der Strom immer wieder aus bis schließlich der Verteiler ganz defekt ist und wir „ohne Saft“ sind – hoffentlich kommt die Reparatur zeitnah – was das hier auch immer bedeuten mag??!! Und schließlich gibt uns die Sicherheitsmeldung am Abend zu denken: Ein Flüchtlingscamp nicht gar zu weit im Norden wurde angezündet – warum und weswegen wissen wir nicht, möglicherweise eine wilde Ansiedlung an unerwünschter Stelle oder Diebstahl von irgendwas – keine Ahnung – aber daraufhin wurde ein libanesischer Junge entführt. Weiteres wissen wir nicht, aber die Nachricht hat das Potential, dass sich was Grundsätzliches zwischen der einheimischen Bevölkerung und den Flüchtlingen anbahnen könnte. Wir werden morgen früh auf jeden Fall genaue Erkundigungen von UN und anderen sicherheitsrelevanten Stellen einholen, bevor wir in unsere Camps aufbrechen.

Bei der Lagebesprechung in der Frühe gibt es keine weitere Unruhemeldung und wir entschließen uns, den Tag ganz normal wie geplant anzugehen – allerdings mit vermehrter Achtsamkeit auf Dinge, die sich so um uns herum ergeben. Die folgenden Sicherheitsmeldungen empfehlen dann auch nur die Einstellung der Aktivitäten in den direkt betroffenen Gebieten – wir sind also nicht tangiert – es ist vielmehr ein Tag, an dem wir so viele Patienten wie noch nie behandeln, v.a. sehr viele Kinder, denen anzusehen ist, dass sich die Verhältnisse in denen sie leben (müssen) sehr an den Grenzen bewegen.

„Menschen der Erde“ – eine Mapuche in Eichstätt*

Die 42 Stunden in denen die 34-jährige chilenische Lehrerin Pamela del Carmen Tripailaf Lefio in Eichstätt war, sind gerade rum. Die Arbeit am Schreibtisch hat schon wieder das Kommando übernommen und die Eindrücke der intensiven Begegnung beginnen in den Hintergrund zu rücken.

Am Bahnhof war das vorhin noch ganz anders: Der Besuch in der Pfarrei Reichertshofen, die Unterrichtsstunden am Eichstätter Willibald-Gymnasium, der Austausch über den fairen Handel im Eichstätter Weltladen, die ungewöhnlich niederschwellige Kontaktaufnahme mit Studenten der Katholischen Universität beim „Lebendigen Adventskalender“ und natürlich der Vortrag in der Katholischen Hochschulgemeinde waren noch so präsent, dass wir beide erleben konnten, was es heißt, der Globalisierung ein menschliches Antlitz zu geben. Natürlich auch dank der Unterstützung von der Adveniat-Mitarbeiterin Steffi Hoppe, die uns die sprachlichen Barrieren überbrücken half.

Klar kann ich nicht alles ändern in Chile, speziell die kulturelle Identität des Mapuche-Volkes (zu dem rund eine Million der 17,4 Millionen Chilenen gehören) zu stärken fällt mir da ein, aber auch die Sorge wegen der Privatisierung des Grundwassers. Und Pamela kann auch nur wenig gegen das rückläufige Interesse an der Kirche hier unternehmen. Wir beide hatten jedoch das Gefühl, dass durch die Adveniat-Aktion uns beiden geholfen wird. Pamela bekommt Unterstützung, um ihren Weg weiter zu gehen und wir haben erleben dürfen, dass man noch Menschen erreichen kann. Immerhin über 100 Personen haben ihr in diesen Stunden zugehört und sind in den Dialog mit ihr gekommen.

Beeindruckt haben mich speziell die Schüler des Willibald-Gymnasiums, weil sie wirklich über Entwicklung und unsere Rolle nachgedacht haben. Ein Fazit: Das missionarische Wirken der Kirche wird zum einen noch von unseren Missionaren, aber zunehmend auch von den Einheimischen selbst getragen.

*In der Sprache der Mapuche, dem Mapudungun, die Pamela spricht, bedeutet Mapu Erde und Che so viel wie Mensch. Die Mapuche nennen sich selbst, wie viele andere Indianervölker, „Menschen der Erde“.

El Salvador – Zwischen Glaube und Gewalt

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten … oder so ähnlich. Bereits jetzt beginnt eine kleine Gruppe von Journalisten, die Adveniat Jahresaktion 2014 vorzubereiten. Erstes Ziel der Reise ist El Salvador.

Das kleine Land in Mittelamerika hat viel zu bieten. Nach drei sehr intensiven Tagen mit den Partnern von Adveniat, die gefüllt waren mit den unterschiedlichsten Impressionen, ist schnell klar, man trifft immer wieder auf zwei Themen: Glaube und Gewalt. Sowohl in der Vergangenheit als auch heute. 1980 wurde der damalige Erzbischof Oscar Romero während der Messe erschossen, heute wartet das Land auf den Seligsprechungsprozess.
Heute kämpfen in den kleinen Gemeinden verfeindete Jugendbanden, sogenannte „Maras“ erbarmungslos gegeneinander. Die Kirche will mit verschiedenen Programmen die jungen Menschen davon abhalten, sich den Banden anzuschließen. Vergibt Stipendien für Schulen und Universitäten, um den Jugendlichen eine Alternative zu geben. Nach der Messe am Donnerstag verteilt der Weihbischof gemeinsam mit Schwestern Kaffee und Brot an Bedürftige.

Fast auf jedem Bus, der durch die überfüllten Straßen von San Salvador rattert, liest man „Jesus Christus unser Herr“ oder „Vertraue auf Gott“. Gleichzeitig patrouillieren Soldaten oder Polizisten mit Messern, Schlagstöcken und Maschinengewehren in den Straßen, vor Restaurants oder sogar vor Krankenhäusern.

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Begegnung bei Kaffee und Brot in der Pfarrei San Francisco

Wenn man tagsüber durch die Stadt fährt, wirkt sie wie irgendeine Stadt in Mittelamerika: alte Busse, die ihre Abgase in die Luft schleudern, Straßenhändler, die Chips verkaufen, riesige Werbetafeln. Doch sicher ist in San Salvador eigentlich niemand. Eine Frau aus der Pfarrei erzählt mir, wer nach 21 Uhr nicht mehr unbedingt raus muss, bleibt zu Hause. Und dass merkt man: Sobald es dunkel wird, ist die Stadt erschreckend leer. Schwestern der Pfarrei San Francisco wurden auch am Tag schon überfallen. Eine hatte ein Messer an der Seite, eine andere eine Pistole am Hals.

In der Pfarrei treffe ich immer wieder junge Menschen, die ihre Zukunft in der Kirche sehen. Jungs, die mit 15 Jahren schon den Wunsch haben, Priester zu werden. Mädchen, die mit 18 Jahren bereits im Noviziat sind. Aber auch andere, die Lehrer oder Psychologe werden wollen. Junge Menschen, die trotz der harten Realität, die sie umgibt, tief im Glauben verwurzelt sind.

Lepra, ein neu geborenes Mädchen und zwei Schokobonbons

Am Nachmittag des ersten Arbeitstages ist das derzeitige amerikanische Team bereits wieder in Beirut. Sie werden heute Nacht bzw. morgen Früh zurück fliegen – und das nachfolgende Team wird in zwei Tagen am Abend hier bei uns eintreffen.

Am Abend ist Medikamentencheck und Auffüllen der Koffer und Kisten und das Schreiben von Berichten, Statistik und Meldungen angesagt. Aber auch Reflexion des Tages und Feststellen von Arbeitsoptimierung – wir werden zwei Tage lang nur mit einem Team (Doc, nurse, translator – und dem Orgpersonal für Registrierung und Koordination) arbeiten können – und wir wollen, dass alle, die sich in den Lagern behandeln lassen wollen, auch die Möglichkeit dazu haben.

Ein 12-jähriger Junge hat mich am ersten Tag ziemlich beschäftigt: Thalassämie – eine vererbte Krankheit wo zuwenig Hämoglobin und rote Blutkörperchen gebildet werden – die einzige Therapie ist eine regelmäßige Bluttransfusion. Kosten für den Jungen hier 100 € im Monat, die von der Familie natürlich nicht aufgebracht werden können und so ist der Zeitpunkt absehbar, wo der Junge sterben wird (In Syrien hatte es vor dem Krieg ein kostenfreies Gesundheitssystem gegeben, in dem auch solche Patienten versorgt wurden).

Bei einem früheren Besuch des Lagers wurde bereits versucht, den Jungen an eine andere Organisation (UNHCR, YMCA, ..) weiterzuleiten – aber uns wird heute berichtet, dass nach ein paar Kostenübernahmen keine weitere Unterstützung möglich ist! Mir bleibt nichts anderes als unserem Koordinator den Fall vorzutragen und ihn zu bitten, sich eventuell nochmals einen Weg zu überlegen, wie wir dem Patienten helfen könnten – wo anrufen, wohin schicken…

Am Abend will ich die Unterlagen fotografieren, um bei Vorträgen daheim zu zeigen, welche Grenzen die medizinische Versorgung hier haben kann.
Und ich stelle fest, dass der Bericht mit der Zusage der Kostenübernahme für ein Monat endet! Irgendwo in einem Budget von Humedica konnte noch Geld freigesetzt werden – zumindest für einen Monat. Ein Monat Leben für 100 €! – Auch jetzt werde ich das Bild zeigen und erklären!

Die Amerikaner sind gerade angekommen – und wieder muss sich das Team neu finden – aber das ist bei solchen Einsätzen so, wo die Fluktuation des Personals einfach da ist. An den US-Slang muss ich mich erst gewöhnen. Wir werden uns natürlich zusammenfinden und gut arbeiten. Es ist ja dann auch wieder einfacher, nicht als alleiniger Doc dann 130 bzw. 180 Patienten anzuschauen und zu versuchen zu versorgen.

So z.B. den Jungen, der mit seiner Großmutter da ist, weil seine Eltern im Krieg gestorben sind. Er ist im Gesicht ziemlich entstellt, die Hände sind massiv infiziert, ja fast schon teilweise faulend – ist es Lepra, eine angeborene Erkrankung (Porphyrie), wo man dann wohl nichts machen könnte außer Lichtschutz (und das im Flüchtlingslager??!!) – oder Folgen einer toxischen (= giftigen) Schädigung. Wir versuchen irgendwie einen Spezialisten zuzuziehen, um hier Hilfe geben zu können. Vielleicht – was ich aber nicht glaube – ergibt sich morgen eine Gelegenheit, wenn die UNHCR und irgendwelche leitende Personen aus dem libanesischen Gesundheitsministerium kommen, um unsere Arbeit zu begutachten. Bei den Libanesen soll es Menschen geben, die der Arbeit der NGO (Hilfsorganisationen) nicht sonderlich wohlgesonnen sind – darauf kann ich eigentlich verzichten!

Wir brachten gerade alles ins Auto, weil wir mit unserer Arbeit im Camp fertig waren und die Dämmerung zieht um 16.30 schon auf. Da werde ich noch von einem Vater in ein Zelt gerufen: Vor zwei Tagen ist sein Mädchen zur Welt gekommen, gesund munter – ich untersuch sie, alles ist ok, die Mutter lächelt und ist glücklich, der Vater strahlt – wir erhalten zwei Schokobonbons – es sind für mich mit die wertvollsten, die ich je erhalten habe.

Einsatz im Flüchtlingslager im Libanon

Wieder bin ich unterwegs – und wieder im Libanon bei den syrischen Flüchtlingen – zur medizinischen Basisversorgung bei den nicht Registrierten in der Beeka-Ebene.

Wegen der in den Nachrichten immer wieder berichteten Situation hier mit Schießereien (v.a. in Tripoli), Autobomben und zuletzt vor wenigen Tagen der Anschlag auf die iranische Botschaft in einem südlichen Viertel von Beirut gab es natürlich viele Fragen und Ängste — aber: die Wahrscheinlichkeit, dass es gerade jetzt einen weiteren Anschlag gibt, ist definitiv nicht groß! Des Weiteren hat unser Team hier eine sehr enge Anbindung an die internationalen Sicherheitsinformationen (mit Alarmierungssystem und Notfall-Evakuierungsplan) und weiterhin sehr vielfältige Kontaktmöglichkeiten (Internet, Handy mehrfache Notnummern, Satellitentelefon).

Land und Mentalität sind mir ja nicht unbekannt. Trotzdem nutze ich die Wartezeit auf dem Flughafen in Istanbul bis zum Weiterflug nach Beirut um mich nochmals eingehend zu informieren: Landesinfo, Projektskizze, Info über das medizinische Team, allgemeine Sicherheitsrichtlinien und speziell für den Libanon, Sicherheitshinweise vom auswärtigen Amt.

In Beirut angekommen (23.20) holt mich ein Taxi ab und bringt mich ins Guesthouse – mitten in Beirut eine Unterkunft, wo alle Teammitglieder „durchlaufen“. Am frühen Vormittag geht’s dann in das Einsatzgebiet – in die Beeka-Ebene nach Zahle. Hier hält sich ein Teil der mittlerweile geschätzten Millionen syrischer Libanonflüchtlinge auf – nahe der Heimat (es sind ca 30 km bis zur syrischen Grenze) und doch sicher. Oft unregistriert – aus Angst, dass Listen in falsche Hände geraten und Angehörige „daheim in Syrien“ zu leiden haben oder es mit dem Leben büßen. Unregistriert – und dadurch aber auch nicht offiziell für Hilfslieferungen vorgemerkt!

Jetzt am ersten Tag – Sonntag – ist keine Behandlung in den Lagern – und wir nutzen die Zeit zu Kennenlernen, zur Sicherheitsunterweisung, zum Check der Medikamente und zur Absprache von Behandlungsmöglichkeiten und medizinischen Möglichkeiten – auch durch Einbeziehung offizieller Stellen, die so langsam für wichtige Erkrankungen Ansprechpartner und Behandlungen zur Verfügung stellen – wenn denn jemand Patienten zu ihnen schickt. Es ist beruhigend, dass die Absprache mit den anderen Teilnehmern hier – Amerikaner mit Doc und Krankenpfleger – völlig problemlos ist.

Soeben kommt eine Sicherheitsmeldung, dass es einen kleinen waffenmässigen Konflikt im Norden gegeben hat. Betrifft uns nicht. Aber es zeigt, dass das System funktioniert.

Und während ich da so sitze, kommen natürlich ein paar Gedanken: Im Nahen Osten, Menschen unterwegs ohne würdige und vernünftige Unterkunft, gerade noch geduldet aber bestimmt nicht willkommen, eher irgendwo noch hingeschoben! – so oder ähnlich hab ich das doch schon mal – immer wieder – gehört, es passt in die kommenden Wochen: nicht als Erzählung, Geschichte, Bericht, sondern Real Live!

Einen Gruß an alle
Gerhard Gradl