Autoren

Andrea Krebs,  Mutter von sechs Kindern und Oma von zwei Enkeln, ist seit 20 Jahren Religionslehrerin in Schwabach. Nachdem vor drei Jahren ihr Mann verstarb und alle Kinder selbstständig sind, arbeitet sie seit dem 1. September 2014 als Volontärin bei den Benediktinern in Tabgha am See Genezareth in Israel mit. Der Kontakt entstand durch persönliche Begegnungen.
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Antonia Kuhn aus Hitzhofen hat im Juli 2013 ihr Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt gemacht. Sie verbringt jetzt ein knappes Jahr in Brasilien und Mexiko. In Brasilien engagiert sie sich in einem Kinderprojekt, in Mexiko macht sie ein drei monatiges Betriebspraktikum.
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Bischof Gregor Maria Hanke OSB wurde am 14. Oktober 2006 von Papst Benedikt XVI. zum 82. Bischof von Eichstätt ernannt. Er ist Mitglied der Kommission für geistliche Berufe und kirchliche Dienste (Kommission IV) und der Liturgiekommission (Kommission V) der Deutschen Bischofskonferenz sowie der Gemeinsamen Kommission der Deutschen  Bischofskonferenz und der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland.
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Dr. Gerhard Gradl ist Arzt für Allgemeinmedizin aus Nürnberg-Moorenbrunn im Norden der Diözese Eichstätt. Als Arzt mit Erfahrung in tropenmedizinischen Erkrankungen und geübt durch laufende reisemedizinische Beratungen in der Praxis hat er sich entschlossen, seine Arbeitskraft ehrenamtlich bei Hilfseinsätzen in notleidenden Gebieten zur Verfügung zu stellen, sofern es der Praxisablauf zulässt. Er schreibt über seinen Einsatz im syrischen Kriegsflüchtlingen im Libanon.
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Gerhard Rott arbeitet im Referat Weltkirche der Diözese Eichstätt. Zu seinen zentralen Aufgaben gehören die Förderung weltkirchlich-solidarischen Bewusstseins, die Bistumspartnerschaften mit Poona in Indien, den acht Diözesen in Burundi mit Schwerpunkt Gitega und Leitmeritz in Tschechien. Er konzipiert und organisiert die Kampagnen der weltkirchlichen Hilfswerke in der Diözese Eichstätt, ist Ansprechpartner für die Missionare und Entwicklungshelfer aus diesem Gebiet und berät kirchliche Gruppen und Verbände bei ihren Aktivitäten. An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hat er einen Lehrauftrag im Bereich „Internationale Soziale Arbeit“.
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Bruder Hans Eigner wurde 1956 in Laibstadt (Heideck) im mittelfränkischen Landkreis Roth geboren. Nach Abschluss eines Studiums als Bauingenieur und zweijähriger Arbeit in einem Ingenieurbüro in Stuttgart war er ab 1984 etwa vier Jahre als Missionar auf Zeit in Kariobangi, einem Elendsviertel von Nairobi/Kenia tätig. Nach weiteren zwei Jahren in Deutschland trat er in das Novizialat der Comboni-Missionare in Mellatz ein und legte 1990 seine Profess. Von 1990 bis 2004 war er erneut in Kenia, aber auch für bestimmte Projekte im Sudan im Einsatz. In den letzten 18 Jahren arbeitet er in Deutschland auf dem Gebiet der Berufungspastoral und war zuletzt aktiv an der Restrukturierung seines Ordens beteiligt.
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Schwester Karoline Mayer aus Eichstätt widmet ihr Leben seit 1968 den Armen und Bedürftigen in Chile, Bolivien und Peru. Anfang der 90er Jahre gründete die ehemalige Steyler Missionsschwester gründete die Stiftung „Cristo Vive“ („Christus lebt“), zu der bereits acht Kindertagesstätten, eine Obdachlosensiedlung, 13 Volksküchen und Gesundheitszentren gehören, die 21.000 Menschen versorgen.
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Katharina Stein aus Nürnberg hat im Juni 2014 die Schule mit dem Abitur abgeschlossen. Jetzt macht sie für ein Jahr einen Freiwiligendienst in Ostafrika. Als „Missionarin auf Zeit“ lebt sie in Tansania, in einem Dorf nahe der Stadt Arusha, im Kloster der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut mit. Sie ist dort an der berufsfördernden Schule eingesetzt und gibt Englischunterricht für junge Frauen.
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Manfred Göbel, gebürtig aus Eichstätt, ist seit 1979 als Entwicklungshelfer und Krankenpfleger für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) und die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) in Brasilien tätig. Er koordiniert die Projekte der DAHW in Brasilien. Über seine Arbeit hat er das Buch “Größer als Furcht ist die Liebe. Mein Einsatz gegen Lepra” im Herderverlag veröffentlicht.
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Maria Brems kommt aus der Nähe von Eichstätt und hat im Juni 2014 ihr Abitur am Willibald-Gymnasium Eichstätt gemacht. Jetzt geht sie für ein Jahr als Freiwillige der Organisation Cristo Vive nach Santiago, in die Hauptstadt Chiles, wo sie in einer Kinderkrippe arbeiten wird.
Zu den Beiträgen von Maria Brems

Maximilian Behr wurde in Bad Mergentheim im lieblichen Taubertal geboren. Nach seiner Schullaufbahn absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Bad Mergentheim und begann das Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt. Im Rahmen des Studiums absolviert er nun sein Praxissemester bei der Caritas in Litomerice (Leitmeritz), Tschechien im Bereich der Field Social Work und Humanitarian and Development Aid.
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Michael Graml aus Rothenfels ist Zimmerermeister und war im Vorstand der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Deining aktiv sowie viele Jahre Pfarrgemeinderatsvorsitzender in der Pfarrei Deining. Seit 12 Jahren gehört er zur Vorstandschaft der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) in der Diözese Eichstätt. Zurzeit ist er für die Koordination der Partnerschaft KLB Eichstätt und Diözese Tambacounda/Senegal zuständig.
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Dr. Oleksandr Petrynko (geboren 1976 in Ternopil / Ukraine) ist griechisch-katholischer Priester und Vizerektor des Collegium Orientale (COr) in Eichstätt. Als Kollegiat des COr promovierte er im Fach Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seine Dissertation „Der jambische Weihnachtskanon des Johannes von Damaskus“ wurde 2010 vom Aschendorff Verlag veröffentlicht.
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Ottmar Breitenhuber, Priester der Diözese Eichstätt, ist seit September 2011 Pfarrer der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde St. Albertus Magnus in Barcelona. Davor war er zehn Jahre Pfarrer in Ingolstadt, St. Augustin, und acht Jahre Regionaljugendpfarrer im Landkreis Eichstätt. Schon immer hat ihn die weltumspannende Vielfalt der katholischen Kirche fasziniert. Nach einem Studienaufenthalt in Salamanca (Spanien) unternahm er Reisen in verschiedenste Länder Lateinamerikas.
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Peter Esser ist Pressereferent beim Caritasverband für die Diözese Eichstätt. Er studierte in Eichstätt und Bogotá. Der mit einer Kolumbianerin verheiratete Journalist reist etwa alle zwei Jahre nach Kolumbien. Diese Aufenthalte nutzt er auch für Besuche sozialer Projekte und für journalistische Arbeiten.
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Schwester Petra Pfaller aus Schamhaupten (Landkreis Eichstätt) ist seit 1991 als Missionarin Christi in Brasilien tätig. Inzwischen hat sie die brasilianische Staatsbürgerschaft angenommen und ist offiziell zugelassene Rechtsanwältin in Brasilien. Seit 2010 ist sie stellvertretende Leiterin der Gefängnisseelsorge im Rahmen der Brasilianischen Bischofskonferenz.
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Pater Reinaldo Brumberger aus Aurach (Dekanat Herrieden) ist Pfarrer von San Antonio in Santa Cruz de la Sierra. Der Franziskanerpater lebt und arbeitet seit 1979 in Bolivien.
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Stephan Müller oder Don Stefano, wie er in Rom genannt wird, wurde 1993 in Eichstätt zum Priester geweiht. Als Domvikar war er von 1994 bis 1997 Bischöflicher Sekretär sowie anschließend Referent des Bischofs. Von 2002 bis 2012 war er Pfarrer im „evangelischen Rom in Bayern“, in Neuendettelsau im Dekanat Herrieden. Seit Herbst 2012 gewährleistet er die Seelsorge am Schönstatt-Heiligtum in Rom und leitet das dortige Internationale Schönstattzentrum Belmonte.
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Ulrike Schurr-Schöpfel, freie Journalistin und Sozialpädagogin, ist Mitglied im Sachausschuss Mission, Entwicklung Frieden im Diözesanrat der Katholiken im Bistum Eichstätt.
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