Autoren

Adolf Bittschi wurde am 1. Dezember 1950 in Ingolstadt geboren und am 18. Juni 1977 zum Priester des Bistums Eichstätt geweiht. Nach Ferienvertretungen in Wassertrüdingen und auf dem Habsberg verbrachte er seine Kaplanszeit zunächst in Lauterhofen und Nürnberg/Zum guten Hirten und Nürnberg/Reichelsdorf. Seit 1983 ist Bittschi als Missionar in der Diözese Sucre/Bolivien tätig. 23 Jahre war er Pfarrer auf dem Land in Incahausi. 2008 hat Papst Benedikt XVI ihn zum neuen Weihbischof im Bistum Sucre in Bolivien ernannt.
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Andrea Krebs,  Mutter von sechs Kindern und Oma von zwei Enkeln, ist seit 20 Jahren Religionslehrerin in Schwabach. Nachdem vor drei Jahren ihr Mann verstarb und alle Kinder selbstständig sind, arbeitet sie seit dem 1. September 2014 als Volontärin bei den Benediktinern in Tabgha am See Genezareth in Israel mit. Der Kontakt entstand durch persönliche Begegnungen.
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Andriy Mykhaleyko, griechisch-katholischer Priester, ist Dozent für Kirchengeschichte an der Ukrainischen Katholischen Universität in Lemberg/Ukraine. Zurzeit habilitiert er an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und ist außerordentlicher Spiritual im Collegium Orientale Eichstätt.
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Anna Katharina Schönstedt ist in Radebeul geboren und in Herdorf im Siegerland und in Neumarkt i.d.Opf aufgewachsen. Nach ihrem Abitur an dem Maria-Ward-Gymnasium in Nürnberg 2014 lebt sie für ein Jahr als „Missionarin auf Zeit“ mit den Comboni-Missionaren in Arequipa/Peru. Dort arbeitet sie im Kindergarten „San Daniel Comboni“ im Armutsviertel Villa Ecologica und ist und der Jugendarbeit tätig.
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Antonia Kuhn aus Hitzhofen hat im Juli 2013 ihr Abitur am Gabrieli-Gymnasium in Eichstätt gemacht. Sie verbringt jetzt ein knappes Jahr in Brasilien und Mexiko. In Brasilien engagiert sie sich in einem Kinderprojekt, in Mexiko macht sie ein drei monatiges Betriebspraktikum.

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Bischof Gregor Maria Hanke OSB wurde am 14. Oktober 2006 von Papst Benedikt XVI. zum 82. Bischof von Eichstätt ernannt. Er ist Mitglied der Kommission für geistliche Berufe und kirchliche Dienste (Kommission IV) und der Liturgiekommission (Kommission V) der Deutschen Bischofskonferenz sowie der Gemeinsamen Kommission der Deutschen  Bischofskonferenz und der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland.
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Christian Gärtner, aus Oberasbach, ist Vorsitzender des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Eichstätt und Manager bei der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) in Nürnberg.
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Christoph Kühn, Domkapitular in Eichstätt, wurde 1990 zum Priester geweiht. Seit Ende 2012 ist er im Bistum Eichstätt unter anderem für den Bereich „Weltkirche“ zuständig. Nach seiner Kaplanszeit studierte er in Rom Kirchenrecht und Völkerrecht. Danach arbeitete er an diplomatischen Vertretungen im südlichen Afrika und später in Österreich. Von 2001 bis 2008 konnte Mons. Kühn als Abteilungsleiter im Vatikan berufliche Erfahrungen sammeln und einbringen, sowie seine weltkirchliche Kompetenz erweitern.
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Daniela Olivares (geb. Bahmann) arbeitet als Redakteurin für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Eichstätt. Während verschiedenen Reportagereisen und mehreren längeren Auslandsaufenthalten versucht sie einen Blick für andere Länder, Menschen, deren Leben und Alltag zu bekommen.
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Schwester Emanuela Kraus, geboren in Breitenbrunn/Oberpfalz, legte 1982 ihr Erstprofess ab. Seit ist sie an der Missionsstation „Vryheid“, Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika tätig. Seit 1990 unterrichtet sie dort an der katholischen Privatschule der Mallersdorfer Schwestern, die von rund 400 Kindern von verschieden Religionen – hauptsächlich Zulukinder – besucht wird.
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Felix Michahelles ist 32 Jahre alt und kommt aus Pleinfeld im Dekanat Eichstätt. Der Diplom-Volkswirt (univ.) war bis November 2013 drei Jahre Diözesanvorsitzender der DPSG-Pfadfinderschaft Eichstätt und konnte während dieser Zeit zahlreiche Kontakte auf Bundesebene knüpfen, die ihn auch zur Nahostreise führten.
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Vater Georges Lichaa OLM (lat. : Ordo Libanensis Maronitarum, Libanesischer Maronitischer Orden) lebte vom Oktober 2013 bis Mai 2014 im Collegium Orientale Eichstätt und besuchte ein Sprachkurs an Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Derzeit schreibt er eine Magisterarbeit in seinem Heimatland Libanon.
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Gerhard Rott arbeitet im Referat Weltkirche der Diözese Eichstätt. Zu seinen zentralen Aufgaben gehören die Förderung weltkirchlich-solidarischen Bewusstseins, die Bistumspartnerschaften mit Poona in Indien, den acht Diözesen in Burundi mit Schwerpunkt Gitega und Leitmeritz in Tschechien. Er konzipiert und organisiert die Kampagnen der weltkirchlichen Hilfswerke in der Diözese Eichstätt, ist Ansprechpartner für die Missionare und Entwicklungshelfer aus diesem Gebiet und berät kirchliche Gruppen und Verbände bei ihren Aktivitäten. An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hat er einen Lehrauftrag im Bereich „Internationale Soziale Arbeit“.
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Dr. Gerhard Gradl ist Arzt für Allgemeinmedizin aus Nürnberg-Moorenbrunn im Norden der Diözese Eichstätt. Als Arzt mit Erfahrung in tropenmedizinischen Erkrankungen und geübt durch laufende reisemedizinische Beratungen in der Praxis hat er sich entschlossen, seine Arbeitskraft ehrenamtlich bei Hilfseinsätzen in notleidenden Gebieten zur Verfügung zu stellen, sofern es der Praxisablauf zulässt. Er schreibt über seinen Einsatz im syrischen Kriegsflüchtlingen im Libanon.
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Bruder Hans Eigner wurde 1956 in Laibstadt (Heideck) im mittelfränkischen Landkreis Roth geboren. Nach Abschluss eines Studiums als Bauingenieur und zweijähriger Arbeit in einem Ingenieurbüro in Stuttgart war er ab 1984 etwa vier Jahre als Missionar auf Zeit in Kariobangi, einem Elendsviertel von Nairobi/Kenia tätig. Nach weiteren zwei Jahren in Deutschland trat er in das Novizialat der Comboni-Missionare in Mellatz ein und legte 1990 seine Profess. Von 1990 bis 2004 war er erneut in Kenia, aber auch für bestimmte Projekte im Sudan im Einsatz. In den letzten 18 Jahren arbeitet er in Deutschland auf dem Gebiet der Berufungspastoral und war zuletzt aktiv an der Restrukturierung seines Ordens beteiligt.
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Johanna Schrödel ist Studentin der Psychologie und vertritt den BDKJ als Vorstandsmitglied auf Dekanats- und Diözesanebene. Im Rahmen ihres Studiums verbringt sie ein Auslandssemester in Lima und studiert dort an der Universität „San Ignacio de Loyola“.
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Johannes Löhlein aus Ingolstadt studiert in Eichstätt Mathematik und Theologie für Lehramt. Er ist seit vielen Jahren in der DPSG und dem BDKJ engagiert.
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P. Johannes Haas OSFS ist Hochschulpfarrer in Eichstätt und Ingolstadt. Zu Johannes XXIII. veröffentlichte unter anderem die Bücher Vision und Vertrauen. Zur Konzilsidee von Papst Johannes XXIII. (1990), Lieber „Papa buono“. Briefe an Papst Johannes XXIII. (2000) und Frischer Wind für die Kirche (2013)
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Katharina Stein aus Nürnberg hat im Juni 2014 die Schule mit dem Abitur abgeschlossen. Jetzt macht sie für ein Jahr einen Freiwiligendienst in Ostafrika. Als „Missionarin auf Zeit“ lebt sie in Tansania, in einem Dorf nahe der Stadt Arusha, im Kloster der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut mit. Sie ist dort an der berufsfördernden Schule eingesetzt und gibt Englischunterricht für junge Frauen.
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Manfred Göbel, gebürtig aus Eichstätt, ist seit 1979 als Entwicklungshelfer und Krankenpfleger für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) und die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) in Brasilien tätig. Er koordiniert die Projekte der DAHW in Brasilien. Über seine Arbeit hat er das Buch “Größer als Furcht ist die Liebe. Mein Einsatz gegen Lepra” im Herderverlag veröffentlicht.
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Margarete Weindl ist Religionslehrerin i.K. an der Körperbehindertenschule in Ingolstadt und im Förderzentrum Eichstätt. Seit mehr als zwanzig Jahren engagiert sie sich im Pfarrgemeinderat der Dompfarrei, wo sie seit acht Jahren den Vorsitz innehat.
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Maria Anderl, 25, ist in St. Sebald/Nürnberg-Altenfurt aufgewachsen. Nach dem Studium der Theologie und Sozialen Arbeit in Benediktbeuern und Bonn arbeitet sie als Sozialpädagogin in einer Kinderdorf-Familie im Caritas-Kinderdorf Irschenberg. Sie nahm im März 2013 als deutsche Vertreterin am 1. Internationalen Treffen junger Katholiken für Soziale Gerechtigkeit in Rom teil, welches die Gründung einer internationalen Jugendvertretung im Vatikan vorbereitet. Maria Anderl besuchte bereits mehrmals die Taizé-Gemeinschaft in Frankreich und nahm an den Europäischen Jugendtreffen über Sylvester in Genf (2007/2008), Rotterdam (2010/2011), Berlin (2011/2012) und Rom (2012/2013) teil.
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Maria Brems kommt aus der Nähe von Eichstätt und hat im Juni 2014 ihr Abitur am Willibald-Gymnasium Eichstätt gemacht. Jetzt geht sie für ein Jahr als Freiwillige der Organisation Cristo Vive nach Santiago, in die Hauptstadt Chiles, wo sie in einer Kinderkrippe arbeiten wird.
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Maximilian Behr wurde in Bad Mergentheim im lieblichen Taubertal geboren. Nach seiner Schullaufbahn absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Bad Mergentheim und begann das Studium der Sozialen Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt. Im Rahmen des Studiums absolviert er nun sein Praxissemester bei der Caritas in Litomerice (Leitmeritz), Tschechien im Bereich der Field Social Work und Humanitarian and Development Aid.
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Michael Graml aus Rothenfels ist Zimmerermeister und war im Vorstand der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) Deining aktiv sowie viele Jahre Pfarrgemeinderatsvorsitzender in der Pfarrei Deining. Seit 12 Jahren gehört er zur Vorstandschaft der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) in der Diözese Eichstätt. Zurzeit ist er für die Koordination der Partnerschaft KLB Eichstätt und Diözese Tambacounda/Senegal zuständig.
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Miroslaw Lopuch, geboren 1982 in Przemyśl in Polen, studierte Pharmazie in Krakau. Nach der Promotion im Bereich der Medizinischen Chemie an der Universität Regensburg begann er 2011 ein theologisches Studium an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Derzeit ist er Mesner im Collegium Orientale Eichstätt.
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Domvikar Dr. Mmaju Eke wurde 1990 in Ututu/Nigeria zum Priester geweiht. Nach Kaplanstätigkeit in Nigeria studierte er an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und promovierte 2006 in Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät Trier. Er war bereits Kaplan in Beilngries, Pfarradministrator in Pfahldorf, Obereichstätt und Büchenbach, sowie Pfarrer und Chairman of Marriage Tribunal der Diözese Kano/Nigeria. Seit 2005 ist er Ehebandverteidiger am Bischöflichen Offizialat Eichstätt. 2010 wurde er in die Diözese Eichstätt inkardiniert und ist derzeit Pfarradministrator in Preith.
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Nazar Mysyakovskyy, geboren in Lemberg/Ukraine, promoviert am Lehrstuhl für Pastoraltheologie der Theologischen Fakultät an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zum dem Thema „Kinder- und Jugendpastoraltheologie in der Ukraine“. Er ist verheiratet und wurde 2013 zum Diakon der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche geweiht.
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Dr. Oleksandr Petrynko (geboren 1976 in Ternopil / Ukraine) ist griechisch-katholischer Priester und Vizerektor des Collegium Orientale (COr) in Eichstätt. Als Kollegiat des COr promovierte er im Fach Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Seine Dissertation „Der jambische Weihnachtskanon des Johannes von Damaskus“ wurde 2010 vom Aschendorff Verlag veröffentlicht.
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Ottmar Breitenhuber, Priester der Diözese Eichstätt, ist seit September 2011 Pfarrer der Deutschsprachigen Katholischen Gemeinde St. Albertus Magnus in Barcelona. Davor war er zehn Jahre Pfarrer in Ingolstadt, St. Augustin, und acht Jahre Regionaljugendpfarrer im Landkreis Eichstätt. Schon immer hat ihn die weltumspannende Vielfalt der katholischen Kirche fasziniert. Nach einem Studienaufenthalt in Salamanca (Spanien) unternahm er Reisen in verschiedenste Länder Lateinamerikas.
Zu den Beiträgen von Ottmar Breitenhuber

Pamela Tripailaf Lefio del Carmen, 34, ist Lehrerin mit dem Hauptfach Interkulturelle Bildung im Mapuche-Kontext außerhalb von Temuco, der Hauptstadt der Region Araucanía in Südchile. Am 2. und 3. Dezember war sie als Gast der Adveniataktion 2013 in Eichstätt.
Zu den Beiträgen von Pamela Tripailaf Lefio del Carmen

Peter Esser ist Pressereferent beim Caritasverband für die Diözese Eichstätt. Er studierte in Eichstätt und Bogotá. Der mit einer Kolumbianerin verheiratete Journalist reist etwa alle zwei Jahre nach Kolumbien. Diese Aufenthalte nutzt er auch für Besuche sozialer Projekte und für journalistische Arbeiten.
Zu den Beiträgen von Peter Esser

Peter Hauf wurde 2009 zum Priester geweiht und ist derzeit Pfarradministrator der Pfarreien Emsing und Altdorf im Dekanat Eichstätt. Zudem ist er Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG).
Zu den Beiträgen von Peter Hauf

Schwester Petra Pfaller aus Schamhaupten (Landkreis Eichstätt) ist seit 1991 als Missionarin Christi in Brasilien tätig. Inzwischen hat sie die brasilianische Staatsbürgerschaft angenommen und ist offiziell zugelassene Rechtsanwältin in Brasilien. Seit 2010 ist sie stellvertretende Leiterin der Gefängnisseelsorge im Rahmen der Brasilianischen Bischofskonferenz.
Zu den Beiträgen von Petra Pfaller

Stephan Müller oder Don Stefano, wie er in Rom genannt wird, wurde 1993 in Eichstätt zum Priester geweiht. Als Domvikar war er von 1994 bis 1997 Bischöflicher Sekretär sowie anschließend Referent des Bischofs. Von 2002 bis 2012 war er Pfarrer im „evangelischen Rom in Bayern“, in Neuendettelsau im Dekanat Herrieden. Seit Herbst 2012 gewährleistet er die Seelsorge am Schönstatt-Heiligtum in Rom und leitet das dortige Internationale Schönstattzentrum Belmonte.
Zu den Beiträgen von Don Stefano Müller

Valerian D’Souza studierte in Eichstätt und Frankfurt/St. Georgen Theologie. Nach der Priesterweihe kehrte er in seine Heimat zurück und wurde zum Rektor der St. Jude Highschool ernannt. 1971 wurde er Generalvikar des Bistums Poona und 1977 zu dessen fünften Bischof geweiht. Bis zu seinem altersbedingten Rücktritt am 4. April 2009 war er Bischof der Eichstätter Partnerdiözese Poona.
Zu den Beiträgen von Bischof Valerian D’Souza