Alle Beiträge von Maria Groos

Maria Groos ist Mitglied im Pastoralrat der Diözese Eichstätt.

Hilfe für verfolgte Christen im Irak

Ende September reisten wir (Maria und Martin Groos) zusammen mit anderen ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins Support International nach Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak. Wir wollten dort die Menschen kennenlernen, denen unsere Unterstützung aus der Aktion „Für ein neues Zuhause im eigenen Land“ zu Gute kommt.

Reges Treiben herrscht auf dem kleinen Gelände der St. Joseph’s Charity Clinic in Ankawa, einem vorwiegend von Christen bewohnten Vorort von Erbil. Zahlreiche Patienten sind in die Morgen-Sprechstunde der aus Metallcontainern gebauten Ambulanz gekommen. Sie möchten ihre Medikamente gegen chronische Erkrankungen abholen oder sich wegen kleinerer akuter Beschwerden behandeln lassen. Das Besondere: Die Menschen sind alle in den letzten zwei Jahren vor dem Terror des sogenannten Islamischen Staat (IS) aus ihrer Heimatregion Mossul und der Ninive-Ebene geflohen und in Flüchtlingslagern in Erbil untergekommen. Das gilt für die Patienten ebenso wie für die Ärzte und Apotheker, die hier unentgeltlich in zwei Schichten am Tag Dienst tun. Angesichts zehntausender Vertriebener hatte das Chaldäische Erzbistum Erbil das Grundstück zur Verfügung gestellt. Dank der Initiative der Betroffenen selbst und der Finanzierung durch die Malteser in Deutschland konnte die Ambulanz errichtet werden. Anfang 2015 kam Support International durch Vermittlung eines Priesters aus Ankawa in Kontakt mit den Verantwortlichen der Klinik und entlastet seitdem monatlich mit 5.000 Euro das Arzneimittelbudget, das sich auf rund 50.000 Euro pro Monat beläuft. Die Spenden dafür kamen auch aus Eichstätt: Unter dem Motto „Für ein neues Zuhause im eigenen Land“ wurde im vergangenen Jahr besonders zu Pfingsten und – verbunden mit dem Verkauf von Weihnachtskarten – in der Weihnachtszeit am Markt- und Domplatz gesammelt. Hinzu kamen Spenden des Rotarier-Hilfswerkes und des Bistums Eichstätt. Für einen Kindergarten veranstaltete die Grundschule Pollenfeld einen Benefizlauf mit einem großartigen Ergebnis. Insgesamt sind bei der Aktion, die auf ganz Deutschland ausgeweitet wurde, bisher weit über 100.000 Euro zusammen gekommen, die in insgesamt vier Hilfsprojekte in Irak, Syrien und Libanon fließen.

Die vielzitierte Devise „Fluchtursachen bekämpfen“ wird dort Wirklichkeit. Warum verlässt man das eigene Land, wenn man der Bedrohung durch das Terrorregime zunächst entkommen ist? Es sind die Schwierigkeiten hinsichtlich der Bedürfnisse, die jeden Menschen betreffen: Wohnraum, Essen, Arbeitsplätze, Bildung besonders für die Kinder, Gesundheitsfürsorge. Das Engagement vieler Einzelner hat vielfältige Antworten darauf entstehen lassen. An der St. Joseph Charity Clinic kommen in einem festen Wochentagsrhythmus auch Fachärzte, die selbst Vertriebene sind, zur Sprechstunde. Ein EKG- und ein Ultraschallgerät konnten beschafft werden. Zusätzliche Behandlungsräume werden gerade gebaut. Drei Ordensschwestern aus Indien sind die Bezugspersonen in dem an sechs Tagen pro Woche laufenden Betrieb. Der Leitende Arzt Dr. Azzam erzählt, wie sehr es eine Freude für ihn und seine Kollegen ist, anderen helfen zu können. Sie würden selber durch die Arbeit bereichert. Die Pharmaziestudentin Mirna beschreibt, wie sehr sie ihren Beruf in der Beziehung mit den Patienten schätzen gelernt hat. Die strahlenden Gesichter der beiden unterstreichen ihre Worte. Derzeit werden 3.000 registrierte chronisch Kranke versorgt und täglich etwa 80 Akutfälle. Das Arzneimittelbudget ist damit an seine Grenze gekommen: Weil das Geld nicht reicht, werden bereits seit mehreren Wochen keine neuen Patienten mehr angenommen. Es gibt aber nach wie vor großen Bedarf. Für jeden neuen Patienten werden rund 70 Euro pro Monat für Arzneimittel benötigt.

Dem Bedürfnis nach Erziehung und Bildung für die Kinder kommt der Kindergarten Haus vom Jesuskind in Ozal City, einem anderen Vorort von Erbil entgegen. Die Initiatorinnen sind Ordensschwestern und Erzieherinnen aus Karakosch, die schon dort vor dem Angriff des IS einen Kindergarten betrieben haben. Die Dominikanerinnen Ibtihaj und Feidaa kümmern sich mit 11 Mitarbeiterinnen um 180 Kinder aus Flüchtlingsfamilien. Support International trägt seit Mitte 2015 zu den laufenden Kosten wie Gehälter, Strom und Miete bei. Das Gehalt der Erzieherinnen ist gering und kann auch nur in zehn Monaten pro Jahr bezahlt werden; eine schwierige Lage, denn die Frauen sind Alleinverdienende in ihren Familien. Die Qualität ihrer Arbeit, die auch ersten Unterricht in Rechnen und Lesen vorsieht, ist in der Gegend bekannt. Beim Übertritt in die Grundschule schneiden die Kinder sehr gut ab. Eine Gruppe für Kinder mit körperlichen Einschränkungen wird gerade gegründet. Das ist keine einfache Aufgabe in einer Kultur, in der solche Kinder oft versteckt werden, weil sie von der Gesellschaft abgelehnt werden. Ein in der Nachbarschaft lebender Moslem, seinerseits aus Falludschah geflohen, zeigte sich sehr beeindruckt. Schwester Feidaa vertraute er an, wie sehr es ihn berühre, dass das Erzbistum die Miete für die mittellosen christlichen Flüchtlinge zahle. Auch sehe er, wie sehr die Christen sich nicht nur untereinander, sondern auch den moslemischen Nachbarn helfen. So habe er nun, im hohen Alter, erfahren dürfen, wer Jesus Christus ist. Kurze Zeit später starb er.

Mitten im Stadtzentrum von Erbil, gleich neben dem belebten, bunten und duftenden Basar, erstreckt sich ein großer Gebäudekomplex. Im Erdgeschoss sind Geschäfte untergebracht, wie wir sie auch bei uns finden. Die fünf oberen Etagen bieten allerdings eine Überraschung: Hier leben 210 Flüchtlingsfamilien auf engstem Raum zusammen. Jede Familie hat eine kleine Zweizimmerwohnung aus Wohnküche, Schlafzimmer und einem kleinen Bad. Kinder spielen in den langen Fluren, Erwachsene lächeln uns freundlich zu, möchten uns zum Tee oder zum Essen einladen. Unübersehbar sind die vielen, von bunten Lichterketten umrandeten Kreuze an den Wohnungstüren. Auch diese Flüchtlingsunterkunft ist das Resultat des entschiedenen Eingreifens von Privatpersonen.

Der aus Karakosch stammende Tierarzt Rabee Yousi Soran war aus beruflichen Gründen in Erbil, als der Flüchtlingsstrom sich in einer Nacht in der ganzen Stadt ausbreitete. Menschen lagerten auf den Straßen und in den Parks. Rabee bemerkte das weitgehend leerstehende Gebäude, nahm Kontakt zu dessen Besitzer auf und erhielt die Erlaubnis, die Vertriebenen dort einziehen zu lassen. Er gründete die Gruppe Jesus Lovers und begann mit finanzieller Hilfe einer französischen Hilfsorganisation den Umbau der Rohbau- und Büroetagen zu Wohnräumen. Flüchtlinge erhielten dabei bezahlte Arbeit, richteten ihre eigenen Wohnungen her. Ein Bäcker hat sogar einen großen Backofen in das winzige Apartment gestellt und kann seitdem wieder selbst Geld verdienen. Großzügig verteilt er Plätzchen an uns. Auf dem Kühlschrank wartet das Grundgerüst einer Hochzeitstorte auf seinen Einsatz. Bis zum Jahresende soll in dem Gebäude auch ein Kindergarten entstehen. Für dessen Einrichtung wird noch Geld benötigt. Das könnte eine Aufgabe für uns sein. Auf den Arbeitshemden der Bauarbeiter steht „Das Beste, was wir bauen können, ist Gewissheit“. Wie wahr! Eine Familie, die ihr Glück in Frankreich versucht hatte, ist bereits zurückgekommen. Weitere zehn Familien, die sich noch in der Slowakei befinden, bereiten ebenfalls ihre Rückkehr vor. Gemeinsam mit Rabee’s Familie nehmen wir das Mittagessen ein. Seine Töchter Sura und Sandra singen mit ihrer Freundin Roaa ein Lied über ihren Wunsch, in ihre Heimatstadt Karakosh zurück zu gehen. Es endet mit den Zeilen:

Wenn wir zurückkehren, werden wir unsere Häuser neu aufbauen; wir werden die Felder wieder bestellen und den Frieden aussäen.

Besonders beeindruckt hat uns das alte Ehepaar Yaokob und Daniela Najeeb. Mit ihren etwa 75 Jahren sind sie 20 Tage lang vom IS festgehalten worden. Dann gelang ihnen die Flucht – 60 Kilometer zu Fuß durch die Wüste mit nur einem halben Brot als Proviant. Yaokob ist seitdem bettlägerig. Wir schenken den beiden das mitgebrachte Walburgisöl. Sie sind bewegt; Yakokob bekreuzigt sich damit.

Am letzten Tag treffen wir den in Erbil für humanitäre Angelegenheiten verantwortlichen deutschen Konsul Lars-Uwe Kettner zu einem Gespräch. Uns allen ist klar, dass unsere Unterstützung für die Einrichtungen zugunsten der Flüchtlinge weitergehen wird. Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten unter www.supportinternational.de.

Das Evangelium mit Freude verkünden

Die Freude, die aus dem Evangelium kommt und das Herz des Menschen erfüllt, ist für Papst Franziskus das wesentliche Kennzeichen derer, die Jesus begegnet sind. Ihr hat er sein Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium (EG) gewidmet, das er selbst als programmatisch für sein Pontifikat bezeichnet.

Was sind die Inhalte? Wie können sie in die Pastoral Eingang finden? Welche Bespiele in aller Welt sind hilfreiche Wegweisung? Diesen Fragen widmete sich vom 18. bis 20. September 2014 im Vatikan eine internationale Pastoralkonferenz mit dem Titel „Das Evangelium mit Freude verkünden“. Etwa 2000 Vertreter aus mehr als 60 Ländern folgten den Beiträgen der 20 Referenten aus allen Kontinenten, die der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung eingeladen hatte. Für das Bistum Eichstätt nahmen Prälat Dr. Christoph Kühn, Beauftragter für die Angelegenheiten der Weltkirche und stellvertretender Hauptabteilungsleiter für Pastoral und kirchliches Leben, und Dr. Markus Oelsmann, Referent in der gleichen Hauptabteilung des Bischöflichen Ordinariates, gemeinsam mit Carolin Kissling (Sachausschuss „Pastorale Ent­wicklung“ des Diözesanrates) und Maria Groos (Diözesanpastoralrat) an dem Kongress im Vatikan teil.

Eichstätter Teilnehmer des Pastoralkongresses im Vatikan (von links nach rechts): Dr. Markus Oelsmann, Maria Groos, Prälat Dr. Christoph Kühn und Carolin Kissling. pde-Foto: Privat
Eichstätter Teilnehmer des Pastoralkongresses im Vatikan (von links nach rechts): Dr. Markus Oelsmann, Maria Groos, Prälat Dr. Christoph Kühn und Carolin Kissling. Foto: Privat

Den Auftakt machte Jean Vanier, der 76 Jahre alte Gründer der Lebensgemeinschaften der „Arche“, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben. Er erzählte von Pauline, einer der ersten Personen, die er aufgenommen hat. Sie war blind geboren, von ihrer Familie und Umgebung abgelehnt, und schließlich gewalttätig geworden. Ihr Leben war für Vanier ein Schrei: „Gibt es jemand, der mich liebt, der mich anschaut, der mit mir leben will?“ In der Wohngemeinschaft erfuhr Pauline Annahme, Zärtlichkeit und Liebe. Nach einer Weile verschwand ihre Aggressivität. Jean Vanier betonte: Dies ist der Schrei aller Armen, auf den es zu antworten gilt. Auch die Helfenden verändern sich dabei. Viele kommen anfangs aus einer Großzügigkeit heraus, und sie gehen nach einiger Zeit als Personen, die ihre eigene Bedürftigkeit kennen gelernt haben. „Ich brauche Dich“ – für Vanier sind das die „Zauberworte“, die die Grundlage des Glaubens und der Freundschaft darstellen. Beredtes Zeugnis für die Freude, die dabei in ihm selbst lebt, sind seine strahlenden Augen, die ihm trotz seines Alters eine große Jugendlichkeit verleihen.

"L'Arche"-Gründer Dr. Jean Vanier mit Kongressteilnehmern. Foto: Privat
„L’Arche“-Gründer Dr. Jean Vanier mit Kongressteilnehmern. Foto: Privat

Theologisch griff ein Vortrag über „Die kerygmatische Verkündigung“ diese Lebenserfahrung auf. Das Kerygma ist die Erstverkündigung, die lautet: „Jesus Christus liebt dich, er hat sein Leben hingegeben, um dich zu retten, und jetzt ist er jeden Tag lebendig an deiner Seite, um dich zu erleuchten, zu stärken und zu befreien…“ Sie ist die „erste“ im qualitativen Sinn, denn sie ist die hauptsächliche Verkündigung, die man immer wieder auf verschiedene Weisen neu hören muss und die man … immer wieder verkünden muss.“ (EG 164). Nur so, das betonte der Referent Xavier Morlans i Molina aus Barcelona, könne der ursprüngliche Sinn des christlichen Glaubens als persönlicher und gemeinschaftlicher Begegnung mit Christus wiedergewonnen werden. In ihr komme die Anziehungskraft Gottes auf den Menschen zum Ausdruck.

Das zeigte in sehr lebendiger Weise der Beitrag von Erzbischof Kardinal Barbarin aus Lyon über die Pastoral in großen Städten. Er stellte klar, dass die Mission nichts „Zusätzliches“ ist, sondern ganz einfach der Natur des Menschen entspricht. So ist es auch in Evangelii Gaudium beschrieben: Wer von Freude ergriffen ist, der will diese Freude den Mitmenschen mitteilen und sucht Wege dazu. So war zum Beispiel in der Vergangenheit das Fest Unbefleckte Empfängnis in Lyon ein sehr wichtiger Tag, jedoch von Seiten der Kirche begrenzt auf die Kathedrale der Stadt. Die Türen aller anderen Kirchen waren verschlossen. Eine Frau ergriff die Initiative, um mehr Kirchen zu öffnen für alle, die mit ihren Freuden und Leiden dort Aufnahme suchten. Mittlerweile gibt es 1.500 „Missionare des 8. Dezember“, die den Besuchern heiße Schokolade ausschenken, ihnen zuhören und mit ihnen beten. Drei Millionen Menschen kommen in vier Tagen in die Stadt – eine riesige Zahl, und darunter viele Suchende. Das Wahrnehmen des einfach Notwendigen im Alltag der Menschen hat eine neu gelebte Spiritualität und Solidarität in alten und neuen Strukturen hervorgebracht, die ihren Grund in einer Beobachtung von Kardinal Lustiger von Paris haben: „Die Kraft der Liebe errichtet die Stadt. Wer möchte sich nicht davon anstecken lassen?“

So ging es dem Zuhörer auch unwillkürlich bei den Ausführungen des Wallfahrtsdirektors von Lourdes, Pater Horacio Brito, über die Volksfrömmigkeit. Er zeigte sich sehr bewegt über die vielen einfachen menschlichen Gesten, die er bei den Wallfahrten beobachten kann. Sie bringen das Vertrauen der Menschen in Gott gerade im Leid zum Ausdruck. „Wer kann nicht bewegt sein, wenn eine Mutter ihr krankes Kind an den Felsen von Massabielle drückt?“ Die Volksfrömmigkeit zeigt, dass durch die Gnade des Heiligen Geistes ein ganzes Volk mit der ihm eigenen Kultur fähig wird zur Verherrlichung Gottes. Alle werden einbezogen, auch die Armen, auch diejenigen, die nicht einmal einen offiziellen Status haben. Vielleicht haben nicht alle ein klares Bewusstsein ihres Glaubens, aber gerade hier liegt ja eine Chance der Neuevangelisierung. Das Gebet sowie die Feier der Eucharistie und des Sakramentes der Buße sind wesentlich, damit der offenbarte Glaube vertieft und das Band mit Gott erfahrbar wird.

Jeder Vortrag – als Lebenszeugnis oder als anthropologisch-theologische Darstellung – hob eine der zahlreichen Facetten von Evangelii Gaudium hervor. Der Wert der Familie, die Bedeutung der Begegnung und der Schönheit, die Notwendigkeit der Nutzung Sozialer Medien oder die Darstellung historischer Bezüge zu päpstlichen Verlautbarungen früherer Jahre. In allem schien die Vielfalt auf, die uns zur Verkündigung gegeben ist. Und immer war dabei eine der großen Betonungen von Papst Franziskus deutlich, nämlich das Hinausgehen in die Peripherie, dort wo die menschliche und materielle Armut am größten ist.

Begegnung der Kongressteilnehmer mit Papst Franziskus. Foto: Privat
Begegnung der Kongressteilnehmer mit Papst Franziskus. Foto: Privat

Der Papst selbst ließ es sich schließlich nicht nehmen, am Freitagnachmittag persönlich an der Begegnung teilzunehmen. Mit ansteckender Lebendigkeit und Freude betrat er den Saal, um das Wort an die Teilnehmer zu richten. Er betonte noch einmal, dass die Evangelisierung die Hauptaufgabe der Kirche sei. Er verglich die Kirche mit einem Feldlazarett mit vielen verwundeten Menschen, die von uns das erbitten, was die Menschen von Jesus erbeten haben: ein Zeichen der Nähe, der Güte, der Solidarität und der Barmherzigkeit Gottes. Jede einzelne Aktivität muss aber von der Aufmerksamkeit auf die einzelne Person und ihre Begegnung mit Gott gekennzeichnet sein. Eine Pastoral ohne Gebet und Kontemplation könne niemals die Herzen der Menschen erreichen und den Samen des Wortes Gottes aufkeimen lassen. Sein Schlusswort lautete: „Lasst uns säen und Zeugnis geben. Das Zeugnis ist der Anfang einer Evangelisierung, die das Herz berührt und es verwandelt.“ Folgen wir ihm!

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